Samstag, 28. September 2013

Unforgettable Places # 16

So weiter geht´s mit dem zweiten Teil unseres Urlaubs in Barcelona.
Fangen wir gleich mal mit dem entspannenden Teil an. Der Strand war wirklich viel schöner, als ich ihn erwartet hatte. Überhaupt nicht überlaufen, und auch gar nicht schmutzig. Das Wasser war schön klar und der Sand weich und steinfrei. Nur ein paar Muscheln gab es :)


Wie ich schon gesagt hatte fand in der Zeit, wo wir da waren das Festa de la Mercé statt.
Das Stadtfest geht über mehrere Tage und jeden Tag sind viele verschiedene Spektakel geboten.


Zum Beispiel gibt es einen Umzug der Giganten:


Oder die Menschenpyramiden:


Abends gab es ein Feuerwerk am Strand, das wirklich atemberaubend war. Die Kulisse ist einfach schon so toll, mit dem Meer und darüber dann das Feuerwerk.


Außerdem kann ich jedem der Foodblogger ist oder sich einfach gerne durch landestypische Köstlichkeiten probiert den Mercat de la Boqueria empfehlen.


Mittwoch, 25. September 2013

Unforgettable Places # 15

Die Woche in Barcelona ist auch schon wieder vor bei. Die Zeit ist viiiel zu schnell vergangen. Seit Montagabend bin ich vom Spätsommer, wieder im Herbst gelandet.
Wir haben in Barcelona so viel gesehen und erlebt, dass ich gar nicht genau weiß, wo ich anfangen soll.
Ich fange einfach mal mit dem Wahrzeichen der Stadt - der Sagrada Família - an.
Die  Kirche wurde von dem Architekten Antoni Gaudí entworfen, der in Barcelona sehr viel tätig war.
So hat er z. B. noch das Casa Milá, das Casa Batlló und den Parc Güell entworfen. Wenn einem der Eintrittspreis für die zwei Häuser zu teuer ist, dann sollte man sie sich wenigstens von außen ansehen. Ein Besuch in der Sagrada Família ist aber Pflicht, auch wenn man dafür mindestens eine Stunde Schlange stehen an der Kasse mit einberechnen sollte.



Der Parc de la Ciutadella ist wirklich toll für einen entspannten Nachmittag, nach dem anstrengenden Sightseeing geeignet.


Auf dem Castell de Montjuic hat man einen grandiosen Ausblick über Barcelona.



Wir haben auch eine kleine Hafenrundfahrt mit den Las Golondrinas gemacht, man kann sich aber auch einfach nur an den Steg setzten und die Sonne genießen.


Am Hafen befindet sich auch die berühmte Kolumbussäule.



Der Font Mágica ist ein Springbrunnen, der abends passend zur Musik, die Farbe, sowie die Fontänen verändert.


Von den ganzen Einkaufszentren hat mir persönlich das ein wenig weiter außerhalb liegende Diagonal Mar am besten gefallen.


Ein Teil zwei kommt noch in den nächsten Tagen, weil wir das Glück hatten ausgerechnet zu der Zeit nach Barcelona zu fliegen, in der das weltberühmte Stadtfest - Festa de la Mercé - stattfindet.

Sonntag, 15. September 2013

Fotoshooting im Wald

Es herbstelt ja schon ganz schön (gibts das Wort eigentlich?). Die Blätter werden langsam gelb und die Temperaturen haben sich innerhalb weniger Tage halbiert. Doch der Herbst hat auch seine guten Seiten. Bunte Blätter, viele Kürbisrezepte (da werden noch ein paar demnächst kommen) und Pilze suchen im Wald. Oder zumindest ein Fotoshooting, bei dem es so aussieht als würde man mit dem Korb in der Hand Pilze suchen oder vielleicht auch einfach die Großmutter mit Kuchen und Wein besuchen wie in diesem Märchen. Wie hieß es noch gleich? Ach ja Rotkäppchen. Ihr könnt da eurer Interpretation freien Lauf lassen.


Damit verabschiede ich mich erstmal für eine Woche, denn morgen fliege ich endlich nach Barcelona. Die Koffer sind schon gepackt und ich erwarte schon freudig den Montagmorgen. Ist normalerweiße ja nicht so mein Lieblingstag, aber da wird eben mal eine Ausnahme gemacht ;)

Donnerstag, 12. September 2013

Bokeh

Ich bin gerade aus einem Spontanurlaub in den Europapark zurück und wollte mich kurz bei euch melden. Es wird in der nächsten Woche sowieso wieder sehr ruhig werden, da ich am Montag endlich in den lang ersehnten Barcelonaurlaub fliege.
Jetzt muss ich erst mal auspacken, um dann am Sonntag wieder alles einzupacken. Aber im Europapark ist es wirklich immer wieder schön. Ich war schon zwei Mal dort und jedes Mal total begeistert. War schon einer von euch dort?
Die Fotos mag ich wegen dem Bokeh total gerne. Ich mag eigentlich alle Fotos mit Bokeh gerne. Ich hab da auch noch nie ein richtig schlechtes gesehen ;)

Das zweite Foto macht sich übrigens toll als Hintergrundbild. Hab ich selbst schon ausprobiert :)

Sonntag, 8. September 2013

Haselnuss-Feige Joghurt


Endlich gibt es wieder ganz, ganz viele Feigen zu kaufen, die man kaum dass man sie aus der Einkaufstüte nimmt, am liebsten gleich verspeisen möchte. Ehe man sichs versieht, sitzt man mit einem Löffel in der Hand da und schiebt sich den ersten Bissen in den Mund. Ich liebe das Knacken der kleinen Kerne und den Geschmack von frischen Feigen. Nicht dieses komische getrocknete Zeug, dass man sich in Müslis tun kann.


Wenn man sich aber so weit beherrschen kann, dass man noch ein paar Feigen übriglässt, kann man ein ganz leckeres Dessert zaubern.
Joghurt ist immer eine gute Nachspeise, da es nicht so furchtbar sättigt und man deshalb immer noch eine Kleinigkeit verputzen kann.


Zutaten:
400 g Haselnussjoghurt
4 Feigen
1/2 Orange

Die Feigen von der Schale befreien und zusammen mit dem Haselnussjoghurt pürrieren. Die Orange würfeln und die Stücke unterheben. Auf Gläser verteilen, Löffel schnappen und loslöffeln.


Donnerstag, 5. September 2013

Teatime in Paris

Schon lange wollte ich mal ausprobieren, ein kleines Shooting zu einem bestimmten Thema zu arrangieren. Es sollte mal bewusst keine Blume fotografiert werden und auch kein Foodstyling, um euch ein Rezept vorzustellen. Nein ich habe mir ein Thema ausgesucht und überlegt, wie ich es fotografisch in Szene setzten könnte. Dazu gehörte die weiße Spitzentischdecke, die alte Teetasse aus dem Bestand meiner Oma, die Macarines - die extra für diesen Zweck gekauft wurden und auch ein farblich zu Tasse und den Macarines passender Tee musste her (hier seht ihr Hagebuttentee, schön rosa nicht?). Hab ich noch was vergessen? Genau, das Wichtigste um zu erkennen, das es sich um Paris handelt (für Leute, die nicht so auf Essen fixiert sind und deshalb Maracines oder ihre großen, bekannteren Schwestern Macarones nicht kennen), musste auch noch ein Eiffelturm her. Zum Glück hatte ich schon einen, da ich schon zwei Mal in Paris war (klick).

Wer sich bis hierhin durch den lagen Text gelesen hat, wird nun mit den Fotos belohnt. Bitte sehr!

Im Vordergrund sollten übrigens die Macarines stehen und ihre bunte Farbenpracht und Vielfalt. Fast zu schön zum aufessen, nicht?

Montag, 2. September 2013

Cinnamon Pull Apart Bread

Gestern war wieder Zeit für das wöchentliche Backvergnügen. Dieses Mal mit Hefe und Zimtzucker. Hmm, ich glaube es gibt kaum was Besseres als noch warmes Hefegebäck, frisch aus dem Ofen.
Ich habe schon auf so vielen Blogs Rezepte für Pull Apart Bread gesehen, dass ich es auch mal ausprobieren wollte. Ich finde es sieht vor Allem rein optisch schon so toll aus, mit den vielen Schichten - so künstlerisch.
Gut mag sein, das Zimtzucker nicht wirklich ein Rezept für den Spätsommer ist, aber bei den Temperaturen und dem Wetter, ist man ja eh schon in Herbststimmung. Außerdem mag ich, dass es so schlicht ist. Einfach nur Zimt und Zucker, keine aufwändigen, extravaganten Füllungen, sondern ganz klassisch und doch so lecker.
Inspiriert zu dem Cinnamon Pull Apart Bread hat mich dieses Rezept. Allerdings war ich zu faul, einen Hefeteig selbst zu machen. Gestern sollte es schnell gehen. Deshalb hab ich zwei Packungen aus dem Kühlregal genommen. Das geht wirklich sehr einfach und der Teig, schmeckt wie selbstgemachter. Ihr müsst den Hefeteig nur mindestens eine halbe Stunde vor der Verarbeitung aus dem Ofen nehmen.

So geht´s:
2 Packungen Hefeteig in Rechtecke schneiden.
50 g Butter schmelzen und die Rechtecke damit bestreichen
100 g Zucker mit 1 EL Zimt vermischen und auf den Rechtecken verteilen.
Dann gebt ihr die Rechtecke hochkant nacheinander in die eingefettete Backform. Ich habe die Form hochkant hingestellt, dann ging es ganz einfach ohne dass irgendetwas verrutsch ist.
Im vorgeheitzten Ofen bei 170 Grad ca. 40 min backen.
Ich habe nach 25 min die Form mit Alufolie abgedeckt, damit der Kuchen nicht zu braun wird.