Samstag, 27. September 2014

Unforgettable Places # 18

Nachdem mein letzter Unforgettable Place Regensburg war, wird es jetzt Zeit für den versprochenen Reisebericht über Paris. Ich muss dazu sagen, dass wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten. Bei unserer Abreise in Deutschland waren es gerade mal 15 Grad und in Paris durften wir noch einmal den Sommer bei Temperaturen um die 26-28 Grad genießen. Da wir mit so einem tollen Wetter gar nicht gerechnet haben und eher wärmere Sachen eingepackt haben, "musste" ich mir dann dort einen Rock kaufen, den ich auch sofort angezogen habe.






Beginnen wir unsere kleine Sightseeingtour im Montmatre - dem Künstlerviertel. Hier befindet sich auch die wunderschöne Sacré Coeur. Ich empfehle euch diese am Besten bei Sonnenuntergang zu besichtigen und dann auf den Stufen sitzend, den Blick über die Stadt zu genießen.




Auf jeden Fall einen Besuch wert ist Notre-Dame. Beim Aufgang auf den Turm, steht zwar immer eine riesige Schlange an, aber die Aussicht und vor Allem der Blick auf die Wasserspeier lohnt sich wirklich. Ich bin immer noch richtig vernarrt in die Wasserspeier.




Dann haben wir uns den Grand Palais und den Petit Palais von außen angesehen, wobei wirklich Petit ist in Paris nichts.


Wirklich ans Herz legen möchte ich euch die Pont Alexandre III. Sie war mein persönliches Highlight und deshalb folgt jetzt auch eine Bilderflut. Bekannter ist zwar die Pont Neuf, was übersetzt neue Brücke heißt, hierbei handelt es sich aber tatsächlich um die älteste Brücke in Paris. Viel schöner ist aber die Pont Alexandre III - seht selbst.



Sehr bekannt ist auch der Place de la Concorde, der 2. größte in ganz Frankreich übrigens.



Ein Besuch beim Eiffelturm dar selbstverständlich auch nicht fehlen. Am schönsten ist er aber, abends wenn es dunkel ist. Zu jeder vollen Stunde fängt er an zu glitzern, ein wirklich atemberaubender Anblick.


Zum Schluss noch ein paar Shoppingtipps. Im Forum des Halles, einem Einkaufszentrum, bieten sich viele Möglichkeiten zum Einkaufen. Auch ringsherum sind viele tolle Geschäfte, so bin ich zum Beispiel fündig geworden im NAF NAF und im CAMAIEU.


Mehr gibt es dann in Teil 2. Ihr dürft gespannt sein. Hier noch zum Abschluss der Blick aus unserem Hotelzimmer.

Mittwoch, 24. September 2014

French Cuisine


In meinem ersten Post über Paris, möchte ich euch ein paar Restaurants vorstellen. In Paris kann man sich kulinarisch gesehen, wirklich verwöhnen lassen. Hier gibt es alles was das Herz höher schlagen lässt. Tarte Tatin, Mousse au Chocolat, Créme Brúlée, Tarte au Citron, Crépes und natürlich Macarons.


Ich hoffe euch läuft auch schon das Wasser im Mund zusammen, bei mir ist das jedenfalls gerade der Fall.
Als erstes fange ich mal mit den Macarons an. Wir haben ziemlich viele probiert und ich musste feststellen, das die teureren, von den berühmten Macaronsherstellern leider auch die besseren waren.


Die Macarons von Ladurée sind einfach nur zu empfehlen. Wir haben dort noch die Sorte Salted Caramel probiert, die es leider nicht mehr bis aufs Foto geschafft hat :D Außerdem gab es noch eine Mini Tarte au Citron, welche ebenfalls sehr zu empfehlen ist.


Als nächstes wurden welche in Montmatre gekauft (linkes Bild), die waren aber bei weitem nicht so gut, wie die von Pierre Hermé. Und wenn ihr schon mal mit der Metro bis zur Station Opéra gefahren seid, denn dort befindet sich der Laden von Pierre Hermé, dann könnt ihr gleich noch den Galeries Lafayette einen Besuch abstatten.
Allein der Anblick von innen lohnt sich schon und wer Zeit hat, kann gerne bis ganz oben, auf die Dachterasse fahren und den Ausblick über die Dächer von Paris genießen.



Als nächstes möchte ich euch noch die Créperie de Plougastel empfehlen. Die Crépes sind wirklich nicht zu vergleichen mit denen, die man bei uns am Volksfest bekommt. Ich glaube ich kann jetzt nie wieder so ein Imbisscrépe essen, nachdem ich die echten probiert habe. Die Crépes sind richtig knusprig und wir hatten eines das mit Apfel und Salted Caramel gefüllt war. Auf dem Foto seht ihr noch eine Galette, die ich probiert habe. Die werden aus Buchweizenmehl gemacht und sind ebenfalls sehr knusprig. Gefüllt war die Galette mit Ei, Zwiebeln und Bacon.


So zum Abschluss noch ein paar Fotos von Brasserien und deren Köstlichkeiten, an denen wir vorbeigekommen sind.




Sonntag, 21. September 2014

Kleines Dankeschön an meine Leser!


Ich bin gestern Abend aus Paris zurückgekommen, mit vielen tollen neuen Eindrücken und ganz vielen Fotos, die ich noch mit euch teilen möchte. Ich werde wieder ein paar neue Unforgettable Places Posts erstellen. Bis dahin könnt ihr euch ja mal die Fotos von meinem letzten Paris Aufenthalt ansehen.


Außerdem habe ich noch ein kleines Dankeschön für euch, als meine treuen Leser. Ich freue mich immer sehr über jeden einzelnen Kommentar! Das Foto, ist eines meiner absoluten Favoriten und ich habe es für euch noch mit einem Zitat versehen und stelle es heute mit einer höheren Auflösung auf den Blog, sodass ihr es euch speichern und als Foto oder Postkarte entwickeln lassen könnt. Oder ihr nehmt es als Wallpaper. Euch fällt da bestimmt etwas ein :)


Ich werde jetzt erst mal meine Fotos von der Kamera auf den Laptop kopieren und mich durch die Urlaubserinnerungen klicken. Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag!

Samstag, 13. September 2014

Käsekuchen mit Mohn und Kirschen


Bevor es für mich am Montag nach Paris geht, möchte ich noch mein liebstes Käsekuchenrezept mit euch teilen. Nach Schokokuchen ist, Käsekuchen nämlich das Beste, was es gibt. Und mit fruchtigen Kirschen und leckerem Mohn wird der Klassiker ganz neu entdeckt und schmeckt einfach nur himmlisch. Erst vor kurzem habe ich bei einer Freundin einen Brownie-Käsekuchen probiert und da ich wie erwähnt Schokokuchen und Käsekuchen liebe, war diese Mischung aus Beidem einfach genial. Meine Variante mit Mohn schmeckt sehr erfrischend, ein wenig sommerlich und ist wenn auch nicht low carb, so zumindest low fat. Denn Butter sucht man hierdrin vergeblich.


Für mich geht es nun schon zum dritten Mal in die Stadt der Liebe und ich freue mich schon sehr darauf. Ich habe wieder viele neue Dinge herausgesucht, die ich mir noch nicht angesehen habe. Außerdem werden wieder jede Menge Macarons verputzt.
Falls ihr noch Insider Tipps habt, immer her damit :)



Zutaten für einen Käsekuchen mit Mohn und Kirschen:

750 g Magerquark
50 g Mehl
100 g Zucker
25 g Vanillesirup
abgeriebene Schale einer Zitrone
3 Eiweiß
100 g Blaumohn
300 g Sauerkirschen



Das Eiweiß mit 20 g Zucker steif schlagen. In einer anderen Schüssel die restlichen Zutaten (außer den Kirschen) verrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben. Zum Schluss die Kirschen kurz unterrühren. Die Masse in eine Springform geben und bei 175 ° Ober-/Unterhitze ca. 1 Stunde backen.


Die Herzchen vom 1. Foto könnt ihr euch bei Jana kostenlos als Gimp-Brush herunterladen.

Dienstag, 9. September 2014

Veganes Bananenbrot

Am Freitag haben wir uns frische Sonnenblumen vom Feld geholt. Natürlich gegen Bezahlung und auch den vollen Preis. Ich finde es furchtbar, dass manche Menschen sich die Blumen einfach abschneiden und sie dann gratis oder gegen ein paar Kupfermünzen (natürlich nur damit der Geldbeutel leichter wird) mit nach Hause nehmen.
Ich finde die Sonnenblumen sind ihr Geld wirklich wert. Und sie bringen noch einmal den Sommer in die Wohnung.


 Ich habe mich auch mal ein wenig an etwas dunkleren, nicht so sommerlichen Fotos versucht. Sie sehen allerdings nicht wirklich vintage aus, aber zumindest ein wenig anders, als die Fotos, die ich sonst mache. Wenn euch das mit den dark and moody Fotos interessiert, dann lest mal was Vera dazu geschrieben hat.


Außerdem habe ich veganes Bananenbrot gebacken. Ich wollte das schon länger einmal ausprobieren, weil mich solche kleinen Geschmacksexperimente interessieren. Wie wird wohl ein Kuchen ohne Eier, Kuhmilch und Butter schmecken? Ich wurde nicht enttäuscht. Das Bananenbrot ist super saftig, dank der Bananen auch recht süß, obwohl wenig Zucker drin ist und die Wallnüsse sorgen für den Crunch-Faktor.


Als nächstes will ich mich dann mal an diesem russischen Zupfkuchen versuchen. Ein veganes Erdbeereis mit Schokosauce, gab es bei mir ja diesen Sommer schon. Das kann ich euch wirklich empfehlen. Ich könnte mir das Eis auch wunderbar mit Heidelbeeren vorstellen.


Zutaten für ein veganes Bananenbrot.

180 g Mehl
1/2 Pck Backpulver
1 Prise Salz
70 ml neutrales Öl
90 ml Sojamilch
25 g Agavendicksaft
25 g Zucker
20 g Vanillesirup
1 handvoll Wallnüsse
2 reife Bananen

Für die Glasur:
70 g Puderzucker
3 EL Wasser
1 EL Vanillesirup


Die Banane zerdrücken und mit Agavendicksaft, Vanillesirup, Öl und Sojamilch vermischen. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Wallnüsse vermengen.
Die Bananenmasse zu dem Mehl geben und kurz verrühren.
In eine eingefettete Kastenform geben und bei 175 ° 35 min backen.

Nachdem das Bananenbrot ausgekühlt ist, aus der Form stürzen und mit der Glasur bestreichen. Für die Glasur einfach den Puderzucker mit Wasser und Sirup vermischen.

Samstag, 6. September 2014

Spinnennetz

Hach, der Altweibersommer ist da. Ein klein wenig wehmütig wird man schon, wenn man bedenkt, dass der Sommer sich nun seinem Ende zuneigt und die letzten Warmen Sonnenstrahlen, die nackte Haut kitzeln. Wenn man am Feldweg entlang geht kann es nun schon passieren, dass man sich die ein oder andere Spinnenwebe aus dem Gesicht wischen muss. Und kaum sieht man genauer hin, erblickt man an fast jeder Ecke ein Spinnenetz. Wunderschön sehen sie im Sonnenlicht und mit Wassertropfen darauf aus. Ich hab mal versucht, dass für euch einzufangen.