Dienstag, 28. Oktober 2014

Schoko-Maronen Muffins


Ich bin gerade in Hochstimmung, denn morgen schon geht es für mich bis Samstag nach Prag. (Und nein, dieses Jahr ist nicht das Jahr der P-Städte, obwohl man dass nach Paris (klick, klick) schon vermuten könnte.) Ich war noch nie in Prag, obwohl mich nur eine ca 4 stündige Fahrt davon trennt. Ich weiß auch nicht, wieso ich da nicht schon eher mal war. Drückt mir die Daumen, dass es nicht so kalt wird. Den ganzen Tag Sightseeing bei Regen und Kälte, macht auch nicht so viel Spaß. Wenn jemand von euch schon in Prag war, würde ich mich sehr über Tipps freuen :)


So nun aber zu dem eigentlichen Thema dieses Posts und zwar den Schoko-Maronen Muffins. Was Maronen? - Ja ihr habt richtig gelesen. Ich habe in die Muffins diese Maronencreme reingetan, die ich mir aus Paris mitgenommen hatte. Man kann sie aber auch im Internet bestellen. Die Muffins schmecken eigentlich gar nicht so sehr, nach den Maronen, nur einen Hauch. Und sie sind wirklich sehr schnell gemacht und sehr saftig.

Ich hoffe euch stört die Qualität der Fotos nicht allzu sehr. Man merkt leider mittlerweile, dass die Tage kürzer werden und es ist zusehends schwerer, perfekte Lichtverhältnisse zu schaffen.

Falls euch jetzt die Muffin-Lust gepackt hat, wie wäre es mit Schoko-Kirsch Muffins mit Chaitopping oder mit Kirsch-Buttermilch Cupcakes?


Das Rezept ist für 12 Muffins

150 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
40 g reines Kakaopulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Backpulver
125 g Butter
1 Prise Salz
3 Eier
100 g Maronencreme
4 EL Milch

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren. In Muffinförmchen ca. 2/3 hoch einfüllen.
Bei 200 °C Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen.


Für die Deko:

Entweder 100 g Schokolade schmelzen und die Muffins damit bestreichen oder dieses Butter-Vanille Frosting zubereiten.


Und bevor ich es vergesse: Es gibt auf Leas tollem Blog Lichtreflexe eine Blogvorstellung. Schaut doch mal vorbei.

Freitag, 24. Oktober 2014

Leaves in my hand

Es ist soweit (Bitte Trommelwirbel vorstellen). Ich präsentiere euch heute meine Herbstblätter haltenden Hände. Irgendwie fand ich es ganz witztig, weil solche Fotos ja momentan viele Blogger machen und ich dachte mir, hey wieso nicht?

So viele Möglichkeiten tolle Fotos mit Sonnenschein zu machen, gibt es vermutlich eh so schnell nicht mehr. Ich habe diese Aufnahmen am Sonnatg gemacht, als es noch richtig schön warm war.




Montag, 20. Oktober 2014

Herbstlicher Salat mit karamellisierten Feigen und Ziegenkäse


Dass Ziegenkäse und Obst sehr gut miteinander harmonieren, wissen wir ja bereits seit dem Flammkuchen mit Apfel und Ziegenkäse. Dass man anstelle des Apfels auch Feigen verwenden kann, ist demnach keine große Überraschung. Erst kürzlich hat Vera uns ein super leckeres Sandwich mit eben diesen Zutaten gezeigt.


Warum nicht mal einen Salat mit diesen beiden Zutaten ausprobieren, dachte ich mir. Gesagt getan. Und es hat grandios geschmeckt. Die süße der karamellisierten Feigen, zusammen mit dem lauwarmen Ziegenkäse und dem Balsamicoessig ist wirklich ein Gedicht. Und damit es noch crunchiger (gibt es das Wort eigentlich so im Deutschen?) wird, habe ich das Ganze noch mit ein paar Wallnüssen getoppt. Probiert es unbedingt einmal aus, solange es noch frische Feigen gibt.



Zutaten für 2 Teller Salat mit Ziegenkäse und karamellisierten Feigen:

150 g gemischter Salat
100 g Ziegenweichkäse
2 Feigen
4 - 6 Wallnüsse
4 EL Zucker
8 EL Balsamicoessig


Den Salat waschen und auf zwei Tellern verteilen. Den Zucker in einer Pfanne karamellisieren. Nebenbei den Ziegenkäse in sechs gleichgroße Stücke teilen und von beiden Seiten in einer weiteren Pfanne anbraten. Wenn der Zucker anfängt braun zu werden, den Balsamico hinzugeben und kurz einköcheln lassen. Die Feigen in Achtel schneiden und kurz in der Balsamicomischung anbraten. Dann den Käse mit den Feigen auf dem Salat verteilen und den Rest der Balsamicosauce als Dressing verwenden. Die Wallnüsse grob zerkleinern und über den Salat streuen.

Montag, 13. Oktober 2014

Autumn Pics

In den letzten Tagen sieht es ja schon richtig schön bunt auf den Bäumen aus. Ich hoffe wir haben am Wochenende schönes Wetter und ich kann auch mal wieder ein bisschen Fotografieren. Bis dahin gibt es für euch diese Bilder, die wie ich finde, auch schon sehr herbstlich wirken. Da bekommt man doch gleich Lust auf einen Waldspaziergang mit Nebelschwaden. Findet ihr nicht?




Das Mittlere ist übrigens mein Lieblingsbild, obwohl ich mich da nie so ganz entscheiden kann. Welches gefällt euch am besten?

Freitag, 10. Oktober 2014

Liebstes Kürbissuppenrezept





Unglaublich aber es ist schon wieder der 10. des Monats und es heißt auf Inas Blog "Lets Cook Together". Das Thema in diesem Monat lautet: Dein liebstes Kürbisrezept.



Ich habe schon sehr viele Kürbisrezepte ausprobiert, aber am Besten schmeckt mir immer noch die Kürbis-Kokossuppe mit Curry. Die süße Kokosmilch und der scharfe Curry passen einfach perfekt zu der kartoffelähnlichen Konsistenz des Kürbis´. Die gibt es bei mir während der Kürbissaison mindestens jedes zweite Wochenende. Dicht gefolgt von den Kürbisrösti von Anne.


Nun verrate ich euch das Kürbissuppenrezept.
Zutaten für 3 große Teller Suppe:

750 g Hokkaidokürbis (geschält und entkernt)
500 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
1 EL Curry
Salz, Pfeffer
2 EL Kürbiskerne





Den Kürbis schälen, Kerne rauskratzen und in grobe Stücke schneiden. In einem großen Topf mit der Gemüsebrühe ca. 15 kochen, bis die Stücke schön weich sind. In der Zwischenzeit die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie leicht braun werden.

Den Kürbis mit einem Stabmixer pürieren, dann die Kokosmilch und das Curry hinzugeben und nochmals kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kürbiskerne vor dem Servieren über die Suppe streuen.

Dienstag, 7. Oktober 2014

There´s nowhere we could hide - autumn is in sight

Ich hoffe ich bin nicht die Einzige, die mit grauen an die triste, kalte, graue Zeit denkt, die uns nun bevorsteht. Ich bin wirklich ein Sommermensch. Ich liebe Temperaturen um die 25 Grad, gerne auch noch wärmer. Mir ist eigentlich nie zu heiß - außer vielleicht in der Dampfsauna. Umso schlimmer ist es für mich, dass ich mir nun auch keinen Altweibersommer mehr einreden kann. Jeden Morgen ist es neblig und das bis mittags. Außerdem brauche ich wirklich dringend einen neuen Mantel. In meiner Lederjacke wird es wirklich langsam zu kalt. Passend dazu gibt es heute auch schon die ersten herbstlichen Bilder.
Verratet mir doch, was eure liebste Jahreszeit ist.





Samstag, 4. Oktober 2014

Unforgettable Places # 19

So heute folgt schon der letzte Post meiner Paris Reihe. Diesmal dreht sich alles um Museen und Schlösser, denn davon gibt es reichlich in Paris.

Fangen wir mal mit dem bekanntesten Museum an, dem Louvre. Ja genau, das in dem sich die Mona Lisa befindet. Aber es gibt dort noch viel mehr Sehenswertes. Der Louvre ist so groß, dass man locker einen ganzen Tag dort drinnen verbringen kann.


Weiter geht es mit dem Musée d´Orsay, dem Kunstmuseum. Das Gebäude ist ein ehemaliger Bahnhof und ist allein schon wegen der tollen, goldenen Uhr sehenswert. Aber auch wen Gemälde - so wie mich - interessieren, der kommt hier auf seine Kosten.


Im obersten Stock hat man die Möglichkeit, sogar durch die Uhr, nach unten zu draußen zu blicken. Das ist jetzt aber nicht die goldene, sondern die Bahnhofsuhr die von außen am Gebäude zu sehen ist.



Außerdem waren wir einen ganzen Tag in Versailles. Wir waren allein schon bestimmt fast vier Stunden in dem Gebäude und haben uns alles, mit Hilfe eines Audioguides angehört.



Dann kam aber noch der Garten. Von einem Ende bis zum anderen braucht man eine geschlagene Stunde! Ja der ist wirklich riesig, aber keine Sorge bis zu dem Bauerndorf von Marie Antoinette läuft man nur eine halbe Stunde. Außerdem fahren auch so kleine Bummelzüge, die einen dorthin bringen, allerdings kostet die fünfminütige Fahrt auch geschlagene 4 Euro.




Zum Abschluss noch ein Foto von der Pont des Arts, die Brücke mit den unglaublich vielen Schlössern.


Wer gerne ein paar kulinarische Tipps hätte - hier geht´s lang.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Veganer Schokokuchen - ruck zuck aus der Mikrowelle

 
Bevor es den nächsten Paris Post gibt, möchte ich euch diesen kleinen Seelenschmeichler vorstellen. Ein Tassenkuchen aus der Mikrowelle. Super wandlungsfähig und bestens geeignet, wenn man abends noch schnell Lust auf einen Kuchen verspürt aber wenig Zeit hat. Der komplette Kuchen ist in weniger als 10 Minuten verzehrbereit - versprochen. Er ist auch eine gute Alternative, wenn man alleine wohnt und es nicht so viel Sinn macht, sich immer gleich einen ganzen Kuchen im Ofen zu backen.


Der Tassenkuchen schmeckt herrlich schokoladig und kann ganz nach Eurem Belieben mit Zimt, ein paar Nüssen, Karamellstückchen, frischen Früchten und und und aufgepeppt werden. Servieren könnt ihr in dann entweder mit Puderzucker bestreut oder mit einer leckeren Fruchtsoße oder mit Dulce de leche.


Und das Beste: das Rezept ist auch noch vollkommen vegan. Wer noch mehr Lust auf veganes Gebäck hat für den hätte ich leckere Orangenkekse oder ein Bananenbrot. 
Gesehen hab ich das Rezept zum ersten Mal hier auf dem tollen Blog Herzkuchen von Jana. Das Rezept wurde aber von mir ein wenig verändert, deshalb schreibe ich es euch noch mal auf.





Für einen Tassenkuchen braucht ihr:


40 g Zartbitterschokolade
4 gestrichene EL Mehl
8 EL Sojamilch
2 EL Keimöl
1/4 TL Backpulver

Die Schokolade kurz in der Mikrowelle schmelzen (ca. 30 Sekunden), dann Mehl, Sojamilch, Backpulver und Öl hinzugeben und gut vermischen (Achtung Klümpchengefahr).
Nun bei 750 Watt für ca. 3 Minuten in der Mikrowelle fest werden lassen. Die Tassen sind von außen wirklich sehr heiß, also lasst sie besser erst noch ein wenig in der Mikrowelle abkühlen.