Mittwoch, 31. Dezember 2014

Goodbye 2014


Nun heißt es schon wieder Goodbye 2014 und Hello 2015. Wie schnell doch ein Jahr vergangen ist. Es ist viel passiert in diesem Jahr, ich habe mich Fototechnisch und auch Foodtechnisch wieder etwas weiterentwickelt (ein gut gemeinter Rat: schaut euch lieber nicht die Fotos von 2012 an). Einen obligatorischen Jahresrückblick wird es hier wie gewohnt nicht geben, sondern erst im Februar, wenn mein 3. Bloggeburtstag ansteht.


Habt ihr euch schon Gedanken darüber gemacht, was euer Vorsatz/Wunsch fürs neue Jahr werden soll?
Vielleicht wünscht ihr euch eine neue Liebe, mehr Freunde, eine gute Bikinifigur, weniger Stress in der Arbeit, mehr Geld, eine Weltreise...
Ich wünsche mir eigentlich immer nur Gesundheit, denn ohne Gesundheit sind alle anderen Wünsche nichts wert.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein gesundes, neues Jahr! Rutscht gut rüber - aber nicht aus ;)

Samstag, 27. Dezember 2014

Weihnachtsresteverwertung oder ein leckeres Dessert mit Rotweinkirschen


Ich hoffe ihr hattet ein paar schöne Tage mit euren Familien. Ich habe die Zeit sehr genossen, auch wenn ich das Gefühl hatte, eigentlich ständig zu essen. In den nächsten Tagen stehen noch ein paar mehr Essenseinladungen bei Freunden und Verwandten aus, aber man kann sich ja als Vorsatz für neue Jahr eine Diät vornehmen. Ich liebe ja wirklich gutes Essen, ist auch nicht weiter verwunderlich, bei einem Food-Blog, aber an Weihnachten komme ich mir manchmal vor, wie die Gans, die gemästet wird. Aber wenn wir schon zunehmen, dann alle zusammen, ok?


Lasst mich jetzt nicht hängen und macht alles schön brav das Dessert daheim nach. Es besteht aus drei verführerischen Schichten: Lebkuchen, Rotweinkirschen und Vanillequark. Lebkuchen und Rotwein hatten wir noch übrig, also habe ich mir ein Rezept dazu überlegt. Das gab es bei uns dann am 1. Weihnachtsfeiertag zum Nachtisch und hat wirklich schön weihnachtlich geschmeckt.


Auch die Farben finde ich super. Rot und weiß sind einfach DIE Weihnachtsfarben oder die von Coca-Cola, aber die gehören ja schließlich irgendwie zusammen. Wusstet ihr dass der Weihnachtsmann, so wie wir ihn kennen, eine Marketingerfindung von Coca-Cola war? Zuvor war er nämlich immer sehr schlicht gekleidet, meist in einen braunen Pelz. Aber Schluss damit, bevor ich euch mein ganzes Referat runterbete. Ich habe mal vor ca vier Jahren in der Schule ein Referat darüber halten müssen.


Nun kommen wir aber wieder zu meiner kleinen, aber feinen Nachspeise. 

Zutaten für vier Gläser Vanillequark mit Rotweinkirschen und Lebkuchen:

400 g Magerquark
5 EL Vanillesirup
125 g Kirschen (TK oder aus dem Glas)
1/8 l Rotwein
1 Zimtstange
2 gehäufte TL Stärke
4-8 Lebkuchen (je nach Größe), z.B. nach diesem Rezept


In jedes Glas ein oder zwei zerbröselte Lebkuchen geben. Die Kirschen mit dem Rotwein und der Zimtstange ca. 5 min köcheln lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und zu den köchelnden Rotweinkirschen geben. Unter Rühren so lange weiter köcheln bis die Masse anfängt dickflüssig zu werden. Die Zimtstange entfernen und die Rotweinkirschen über den Lebkuchen verteilen. Den Quark mit Vanillesirup verrühren und über die Rotweinkirschen geben. Jetzt muss das Dessert nur noch ein wenig abkühlen.

Montag, 22. Dezember 2014

Geschenke Verpacken & Last Minute Geschenkideen

Nur noch zwei Tage bis Weihnachten - langsam heißt es Endspurt. Die letzten Geschenke wollen gekauft und verpackt werden. Falls ihr noch ein paar Ideen für hübsche Geschenkverpackungen sucht oder kleine selbstgemachte Aufmerksamkeiten, dann solltet ihr jetzt weiterlesen.


Als kleine Erinnerung: So habe ich letztes Jahr meine Geschenke verpackt (klick). Dieses Jahr hat sich nicht so viel verändert. Ich stehe immer noch total auf Packpapier. Das ist einfach so schön vielfältig. Man kann es genau nach seinen Wünschen anpassen, bemalen oder beschriften.


Auf die Idee mit den 3D-Weihnachssternen hat mich Ina gebracht. Die Bastelanleitung für die Sterne findet ihr hier. Stern basteln und eine nette Botschaft oder den Namen aus dem selben Papier ausdrucken und fertig ist Geschenk Nummer 1.


Für dieses Geschenk habe ich ebenfalls wieder Sterne gebastelt und es mit einer hübschen Schleife verziert.


Hier habe ich das Geschenk mehrmals mit einer rot-weißen Kordel umwickelt und einen Tannenbaum gezeichnet, der mit Aufklebern "behangen" wurde.

Schön ist noch zu den Geschenken eine Karte zu schreiben mit einer lieben Botschaft. Dafür dürft ihr gerne meine selbstgestaltete Weihnachtskarte verwenden.


Außerdem gibt es noch eine last minute Geschenkidee in Form von gebrannten Mandeln. Ich war selber überrascht, weil sie wirklich ganz genauso schmecken wie die vom Weihnachtsmarkt. Und sie sind wirklich ganz einfach zu machen. Falls ihr ihn noch nicht zu Hause habt solltet ihr euch unbedingt Ceylon Zimt zulegen. Er ist zwar etwas teurer, aber im Aroma viel feiner als der gewöhnliche Cassia Zimt. Wir haben nur noch den Ceylon Zimt daheim und würden uns auch nie wieder den anderen kaufen. Das ist so ähnlich wie mit den Crépes in Paris - hat man erst Mal das Original probiert, kann man nie wieder die Jahrmarktcrépes essen.


Zutaten für eine große Tüte gebrannter Mandeln:

100 g Zucker
50 ml Wasser
200 g ganze Mandeln (mit Schale)
3/4 TL Zimt (Ceylon)

Alle Zutaten in einen Topf geben und aufkochen. Dann bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen und ab und zu umrühren, bis die Masse anfängt krümelig zu werden. Dann unbedingt weiterrühren, bis der Zucker wieder anfängt zu karamellisieren. So bekommt ihr den leichten Glanz auf den Mandeln. Dann die Mandeln auf einem Stück Backpapier verteilen und abkühlen lassen.

Ein sehr schönes Mitbringsel ist auch selbstgemachte Winterschokolade. Oder ihr stöbert mal ein bisschen in dem DIY Reiter.


Hier noch ein paar Rezeptideen für die Weihnachtsfeiertage:

Lebkuchenwaffeln mit Kirschgrütze
Schoko-Maronen Muffins
Chai-Cupcakes
Schokokuchen mit Quark (eine sehr gute Schokoladenweihnachtsmannverwertung)
Vegane Orangenkekse
Veganer Russischer Zupfkuchen
Veganes Schoko-Orangen Dessert

So ich glaube nun seid ihr bestens gewappnet für die kommenden Tage. Ich wünsche euch allen schon einmal schöne Feiertage. Hier auf meinem Blog wird es nun auch ein wenig ruhiger werden, denn ich finde Weihnachten sollte man mit der Familie verbringen und nicht vor dem Laptop. Aber ihr werdet auf jeden Fall dieses Jahr noch etwas von mir hören ;)

Freitag, 19. Dezember 2014

Ein Winterwald aus Lebkuchen


Heute seht ihr Teil zwei meines Backwochenendes: Lebkuchen. Ich finde ja die gehören zu Weihnachten, wie Popcorn zum Kino. Lebkuchen kann man super gut in Tüten packen und verschenken (siehe Foto weiter unten) oder wenn ihr vor dem Backen ein etwas größeres Loch stecht, kann man auch prima eine Schnur durchziehen und sie als Baumschmuck verwenden. Oder man macht so hübsche Tannenbäume wie ich hier.


Dafür den Teig in vier unterschiedlich großen Sternenformen ausstechen und nach dem Backen versetzt übereinander stapeln. Ich habe die einzelnen Sterne noch mit etwas Zuckerschrift in der Mitte fixiert. Und zum Schluss nur noch mit ordentlich Puderzucker bestäuben.
Oder ihr macht Schneeflocken. Ich habe sie mit Zuckerschrift verziert. Die müsst ihr aber mindestens eine Stunde an der Luft trocknen lassen.


Mir hat das Backen und Verzieren der Lebkuchen wirklich sehr viel Spaß gemacht. Und das ist nicht immer so. Oft klebt der ausgerollte Teig so sehr auf der Tischplatte oder wird einfach nicht weniger egal wie viele Bleche man schon gebacken hat, das es zum Haare raufen ist. Aber die Lebkuchen waren wirklich erstaunlich unkompliziert.



Das ursprüngliche Rezept habe ich von hier. Da ich es leicht abgewandelt habe, schreibe ich es aber noch einmal auf.

Zutaten für Lebkuchen:

250 g Honig
80 g brauner Zucker
150 g Butter
500 g Dinkelmehl
100 g gehackte Mandeln
2 TL Orange Back
10 g reines Kakaopulver
1 Ei
1 Pck. Backpulver
3 TL Lebkuchengewürz


Honig, Butter und Zucker in einem Topf unter Rühren erwärmen, bis die Butter vollständig geschmolzen ist. Dann die Masse beiseite stellen.

Übrigen Zutaten in eine Schüssel geben und kurz vermischen, dann die Honigmasse hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig über Nacht im Kühlen stehen lassen.

Den Teig 30 min vor dem Verarbeiten bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Ein wenig Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig einen halben Zentimeter dick ausrollen Beliebige Formen ausstechen und bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 15 min backen.

Die Lebkuchen auf einem Gitter erkalten lassen und danach verzieren.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Erdnussbutterplätzchen


Ich liebe diese Plätzchen! Gut, dass ihr mich gerade nicht sehen könnt. Neben mir steht eine Schale mit Erdnussherzen und eben schiebe ich mir wieder eines in den Mund und krümele die ganze Tastatur voll. Aber sie sind so lecker. Die Kombination aus Schokolade und Erdnuss ist einfach ein Traum. Normalerweiße finde ich schlichte Plätzchen (also welche mit wenigen Zutaten und ohne Schokolade im Teig) nämlich immer sehr langweilig. Deshalb mache ich schon seit Jahren keine Vanillekipferl oder Butterplätzchen mehr. Zu Weihnachten essen wir daheim gerne Schoko-Espresso Macarons oder Zimtsterne oder Brownies. Also eher nicht die Klassiker. Aber da ich, wie gesagt, noch ein halbes Glas Erdnussbutter zum verwerten übrig hatte, wurden dieses Jahr mal wieder die Ausstechformen hervorgekramt. Und die Mühe hat sich wirklich gelohnt.


Ups, gerade stelle ich fest, dass nur noch ein Plätzchen übrig ist. Damit es nicht so einsam ist, sollte ich es schnell mit seinen Geschwistern wieder vereinen, was meint ihr?


Also wo war ich? Genau, gefunden habe ich das Rezept auf dem Blog von Anne. Da ich es ziemlich genau übernommen habe schreibe ich es nicht noch einmal auf. Das Rezept findet ihr hier. Die einzigen zwei Dinge, die ich verändert habe, waren dass ich nur 40g braunen Zucker verwendet hatte und statt der Zartbitter habe ich 100g Vollmilchschokolade genommen.
Also dann mal an die Plätzchen - fertig - los!

Samstag, 13. Dezember 2014

Mini Apple-Pies With Salted Caramel


Das ist nun der letzte nicht weihnachtliche Post - Versprochen. Ich stürze mich dieses Wochenende in die Plätzchenproduktion, das habe ich mir ganz fest vorgenommen. Alle meine Freunde und Verwandten haben schon fleißig gebacken und konnten mich so mit ihren Kreationen beglücken. Wäre auch wirklich tragisch gewesen, wenn ich bis zum 3. Advent noch keine selbstgebackenen Plätzchen hätte verspeisen können, also sowas geht ja gar nicht. Zum Glück habe ich eine wirklich liebe Uni Freundin, die mich schon mit Kokosmakronen, Vanillekipferln und veganen Eulenkeksen versorgt hat. Nun bin ich an der Reihe und stürze mich, gleich nachdem ich diesen Post zu Ende geschrieben habe, ins Ausstechen der Lebkuchen. Wenn sie so werden, wie ich mir das vorstelle, könnt ihr das Ergebnis nächste Woche hier sehen.


Außerdem will ich noch Erdnussbutterplätzchen backen - und nein ich bin nicht so ein riesen Erdnussbutterfan geworden, dass es nur noch Rezepte damit gibt. Mir fällt nur einfach keine andere Lösung ein, um das halbe Glas loszuwerden, das seit dem Peanutbutter Caramel Cheesecake (ja, der der wie ein Snickers schmeckt) in meinem Kühlschrank rumsteht. Und kommt mir jetzt nicht mit einem Erdnussbuttersandwich, das habe ich schon versucht und ich fand es - milde ausgedrückt - interessant (was so viel heißt wie, das mache ich mir ganz bestimmt nicht noch einmal). So nun wisst ihr bescheid. Falls ich mal wieder irgendwo schreibe, das hat interessant geschmeckt, solltet ihr lieber die Finger davon lassen :D


Die Mini Apple-Pies mit Salted Caramel haben ganz und gar nicht interessant geschmeckt, sie waren einfach nur köstlich. Der knusprige Mürbeteig, die leicht säuerlichen Äpfel und dann läuft einem das noch lauwarme Karamell entgegen und mir das Wasser im Mund zusammen - was gibt es da noch groß zu sagen? Probiert es einfach selbst aus - die Pies sind wirklich ruck zuck gemacht und sehen einfach immer top aus. Und die Zutatenliste ist ebenfalls sehr überschaubar.


Zutaten für 8 Mini Apple-Pies:

1 fertiger Mürbeteig oder ein selbstgemachter
2 Äpfel
2 EL Zitronensaft
4 EL Stärke
8 EL Karamellsoße (gekauft oder selbstgemacht nach diesem Rezept)


Ihr stecht aus dem Teig acht 10cm große Kreise aus (geht z. B. mit einer großen Tasse) und kleidet damit ein vorher eingefettetes Muffinblech aus. Aus dem restlichen Teig feine Streifen für das Gitter ausschneiden.
Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und in sehr feine Würfel schneiden. Die Würfel zusammen mit der Stärke und dem Zitronensaft in eine Schüssel geben und gut vermischen. Dann die Pies mit den Äpfeln bis zum Rand füllen. Je einen Esslöffel Karamellsoße über jeden Pie geben.
Dann mit den Streifen ein Gittermuster legen. Je nachdem wie dick ihr die Streifen schneidet empfehle ich drei bis vier Längs- bzw. Querstreifen.
Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 15 - 20 Minuten backen, bis die Pies schön goldbraun sind.
Wenn sie abgekühlt sind, könnt ihr sie ganz einfach aus dem Muffinblech entnehmen.


Bei mir sieht das Gittermuster leider nicht ganz so perfekt aus, was daran lag, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt den rechten Arm geprellt hatte und dann alles mit meiner linken Hand machen musste. Deshalb ist das Gitter etwas schief geworden. Ich konnte es einfach nicht gerade schneiden - von wegen "das mach ich doch mit Links".

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Vegane Schoko-Orangencreme mit Himbeeren

Es gibt mal wieder ein veganes Rezept, welches sich meiner Meinung nach sehr gut als Weihnachtsdessert eignet. An den Feiertagen wird ja meist ohnehin immer sehr viel gegessen, sodass man nach dem Mittagessen schon relativ satt ist und vermutlich kein Stück Kuchen oder Torte mehr herunterbekommt. Ich finde daher immer leichte Desserts wie ein Sorbet, Joghurt oder eben eine Schokoladencreme am Besten. Wenn es dann noch kombiniert wird mit feinem Orangenaroma, ist Weihnachtsstimmung garantiert.


Wer sich nicht traut seiner Verwandtschaft ein veganes Dessert unterzujubeln, für den hätte ich noch einen Himbeer-Quark als Alternative. Oder lieber einen Haselnuss Feige Joghurt mit Orangen?
Sehr weihnachtlich finde ich ebenfalls das vegane Bananenbrot mit Wallnüssen. Gebt einfach noch einen Teelöffel Zimt in den Teig und schon ist es perfekt geeignet für die Adventstafel. Wobei das ist ja schon wieder Kuchen und den wollten wir ja gerade nicht. Also zurück zur Schoko-Orangencreme mit Himbeeren. Übrigens hat keiner meiner Testesser den Tofu rausgeschmeckt - die haben ganz schön große Augen gemacht, als ich ihnen erzählt habe, dass sie gerade ein veganes Dessert gegessen haben - Hihi.


Zutaten für 3 Gläser:

300g Seidentofu
100g Zartbitterschokolade
1 TL  Orange Back (oder die geriebene Schale einer halben Bio Orange)
1 - 2 EL Agavendicksaft
2 TL reines Kakaopulver
100g Himbeeren (frische oder TK)
1 EL Agavendicksaft
2 gehäufte TL Stärke



Die Schokolade in Stücke brechen und schmelzen. Den Tofu in eine Schüssel geben. Unter die geschmolzene Schokolade das Orange Back geben. Dann die Schokolade unter Rühren zu dem Tofu geben - dabei schnell sein, da die Schokolade wegen dem kühlen Tofu relativ schnell wieder fest wird. Agavendicksaft und Kakaopulver hinzugeben und die Creme auf 3 Gläser verteilen.
Die Himbeeren mit etwas Wasser zum Kochen bringen. Mit einem Löffel zerdrücken und mit Agavendicksaft süßen. Die Stärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und unter Rühren zu den köchelnden Himbeeren geben. Wenn die Masse anfängt dicker zu werden, die Himbeeren über der Schoko-Orangencreme verteilen.

Samstag, 6. Dezember 2014

Was verschenke ich nur an Weihnachten?

Viele kennen bestimmt folgendes Problem. Es ist der 24. Dezember am Vormittag. Nur noch wenige Stunden bevor die Läden schließen. Drinnen ist es eng und stickig - anscheinend ist man nicht der Einzige, der noch verzweifelt nach einem Geschenk sucht. Obwohl die Zeit drängt, hat man immer noch keine Idee, was man seinen Lieben schenken könnte. Wenn man nachfragt, was sie sich wünschen, bekommt man als Antwort zu hören: "Nichts". Was schenkt man Menschen, die eigentlich schon alles haben?
Ich versuche immer mir unter dem Jahr bereits Notizen zu machen, wenn mal jemand beiläufig etwas äußert. Dann blättere ich Ende November in meinem Notizbüchlein und finde das ein oder andere Geschenk. Außerdem verschenke ich gerne noch ein paar selbstgemachte Plätzchen - die gehen eigentlich immer.
Letztes Jahr bekam eine Freundin von mir diese selbstgemachte Zettelbox. Auch schön finde ich die selbstgenähten Teebeutel in Herzform. Vielleicht noch in Kombination mit einer schönen Tasse?

Karten sind ja auch immer so eine Sache. Ich will nicht immer die ewig gleichen Karten mit kitschigen Englein oder Weihnachtsmännern drauf verschicken. Deshalb habe ich mir dieses Jahr selbst eine Karte designt, die ich dann als Postkarte bestellt habe. Man kann sie aber auch einfach als Foto entwickeln lassen und auf Tonpapier kleben und so selber eine Karte bestellen. Falls sie euch gefällt, könnt ihr sie gerne für den privaten Gebrauch verwenden. Seht es als mein Nikolausgeschenk an euch :)


Hier noch der Link zu einer weiteren Karte, die ist allerdings ganzjahrestauglich.
Die süßen Schneeflockenbrushes habe ich übrigens von hier.