Montag, 28. September 2015

Green One Pot Couscous

Bevor ich euch von den Vorzügen des Green One Pot Couscous vorschwärme, möchte ich noch eine Ankündigung machen: Ich habe mich nach drei Jahren *hust* endlich bei Bloglovin´ angemeldet. Falls ihr mal einen Blick drauf werfen wollt, hier geht´s lang.
Über ein paar mehr Follower würde ich mich natürlich sehr freuen. Viele von euch sind ja bereits bei Bloglovin´ registriert, vielleicht habt ihr Lust meinem Blog dort zu folgen?



Nun kommen wir zum eigentlichen Thema, dem Green One Pot Couscous. Viel muss ich dazu glaube ich, gar nicht mehr sagen? Wer meinen Blog schon länger liest, weiß, dass Couscous bei mir eine ganz große Liebe ist. Ich esse ihn wirklich in allen möglichen Varianten, manchmal sogar süß und mit Milch zubereitet als warmes Frühstück.


Bekannter ist ja die One Pot Pasta, habt ihr die schon mal gemacht? Ich mag sie nicht so gerne, weil ich finde die Nudeln werden dabei irgendwie glibschig, aber der One Pot Couscous kennt dieses Problem zum Glück nicht.


Hier mal die Vorteile im Überblick:

  • Euer Essen ist in 15 Minuten fertig
  • Es wird alles in einem Topf (One Pot) gekocht, ergo weniger zum abwaschen
  • Das Rezept ist vegan
  • Es sind lauter frische Zutaten drin
  • Es schmeckt sowohl warm, als auch kalt
  • Und es ist natürlich sehr lecker

Green One Pot Couscous - Zutaten für 2 Portionen:

250 g Zucchini
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Tasse Couscous
2 Tassen Wasser
2 TL Gemüsebrühe
Saft 1/2 Limette
Salz, Pfeffer


Die Zucchini halbieren und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Das Wasser mit der Gemüsebrühe zum kochen bringen und Zucchini und Frühlingszwiebeln etwa 10 Minuten darin garen. Den Topf vom Herd nehmen, Couscous reinrühren, Deckel drauf und 5 Minuten lang quellen lassen. Mit dem Limettensaft, sowie Salz und Pfeffer abschmecken und warm oder kalt essen.


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Donnerstag, 24. September 2015

Unforgettable Places # 23 - Stockholm

Der Stockholmer Schärengarten besteht aus zahlreichen kleineren und größeren Inseln. Wir haben zwei davon besucht. Sandhamn und Vaxholm.


Sandhamn liegt auf der Insel Sandön und es sind ungefähr 2,5 Stunden Fahrt mit der Fähre von Stockholm aus. Die Insel ist sehr ursprünglich mit den typischen roten Häuschen. Außerdem gibt es einen Sandstrand und ganz viel Natur. Bei uns hat gerade das Heidekraut herrlich lila geblüht und die Blaubeeren wachsen über die ganze Insel verteilt.









Auf dem Rückweg haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp auf Vaxholm eingelegt. Das Kastell, die Hauptsehenswürdigkeit, war bei uns aber leider zu diesem Zeitpunkt geschlossen. Dafür gab´s einen tollen Regenbogen zu sehen ;)

Montag, 21. September 2015

Meine persönlichen Lieblingsblogs

Das wars nun mit den Urlauben für dieses Jahr. Schottland war wahnsinnig schön. Die Landschaft ist so atemberaubend, wie man es aus dem Fernsehen kennt, nur noch besser. Ich habe fast 1000 Fotos gemacht und muss diese in den nächsten Tagen mal sortieren. Bevor ich euch die Schottland Fotos zeige, wird es aber erst noch einen zweiten Teil zu Stockholm geben.

So das war jetzt genug einführendes Geschwafel, denn eigentlich möchte ich euch meine Lieblingsblogs vorstellen.
Vielleicht geht es euch ja genauso wie mir und ihr seid immer wieder auf der Suche nach neuen, tollen Blogs. Deshalb zeige ich euch heute meine persönliche Top 10 der schönsten Blogs. Wobei es wirklich schwer ist, sich auf zehn zu beschränken.
Okay, dann lege ich mal los und übrigens die Reihenfolge sagt nichts darüber aus, wie toll ich den Blog finde, aber mit irgendeinem muss ich ja anfangen ;)



Vera, von Nicest Things ist vermutlich fast allen von euch ein Begriff. Ich lese ihren Blog schon von Anfang an und ich liebe ihre Texte. Sie sind so toll geschrieben, dass ich bei jedem Post lachen muss und das schaffen nicht einmal Bestseller Chick-Lit Autoren. Hut ab, liebe Vera! Außerdem sind ihre Fotos vom Farbkonzept über Food-Props bis hin zur Bildkomposition immer top, da gibt es nicht mehr zu sagen.

Als nächstes wäre da Jeanny mit ihrem Blog Zucker, Zimt und Liebe, den ich ebenfalls schon seit Jahren lese. Ihre Rezepte sind meist sehr unkompliziert und die, die ich bereits nachgebacken habe, haben immer alle zu hunderprozent funktioniert. Ach, und geschmeckt haben sie natürlich auch! Ihre Fotos sind ebenfalls super schön, allein deshalb lohnt sich schon ein Besuch auf ihrer Seite.

Bei Joanna von Liebesbotschaft, gefallen mir besonders ihre Texte. Da steckt so viel Wahres drin und sie sind immer sehr motivierend geschrieben. Diesen Blog habe ich leider viel zu spät entdeckt und bin immer noch am Durchklicken und Lesen von alten Posts.

Einer meiner liebsten Fotografieblogs ist der von Lea. Auf Lichtreflexe findet ihr viele tolle Fotoshooting Bilder - mal romantisch, mal cool, mal ungewöhnlich. Besonders gefallen mir ihre Porträts! Schaut auf jeden Fall mal vorbei.

Weiter geht es mit dem Herzkuchen Foodblog von Jana. Die Rezepte treffen meist ausnahmslos meinen Geschmack und ich würde am liebsten jedes davon nachkochen/-backen. Ich brauche dringend mehr Zeit!

Auch erst vor kurzem entdeckt, der Blog charlotte just charlotte. Dort gibt es viele leckere Rezepte, aber ganz besonders gefallen mir die Texte und Gedanken von Charlotte. Sehr lesenswert!

Ein Besuch bei Mia von Kochkarussell ist bei mir jede Woche Pflicht. Ihre Rezepte überzeugen dadurch, dass sie schnell und einfach zuzubereiten sind und sich somit prima für die Feierabendküche eignen. Immer wenn ich Inspirationen für ein schnelles, leckeres Mittagessen suche, schaue ich bei ihr vorbei. Von ihr habe ich schon so viele Rezepte ausprobiert, dass ich sie gar nicht mehr alle zählen kann.

Bei Rebecca von Lady Windermere´s Pan gibt es vegane Rezepte, die ohne ewig lange Zutatenlisten auskommen und immer sehr lecker aussehen. Allein ihre Fotos lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen, weshalb ich es vermeide, ihren Blog spät abends zu lesen (akute Heißhungerattackengefahr!).

Das gleiche gilt übrigens für Sarah von Das Knusperstübchen. Auch ihre Fotos lösen Heißhungerattacken aus. Die Gerichte sind immer ausnahmslos top fotografiert und machen richtig Lust sie auszuprobieren.

Nicht fehlen darf in dieser Auflistung Tatjanas - Fotografie. Leider postet Tatjana für meinen Geschmack viel zu selten, aber ihre Naturfotos sind der Hammer! Jedes einzelne. Wirklich wahr!


Und nun verratet mir doch eure Lieblingsblogs! Vielleicht entdecke ich dann auch noch ein paar neue :)

Dienstag, 15. September 2015

Unforgettable Places # 22 - Stockholm

Wie ihr wisst, war ich für ein paar Tage in Stockholm und auch wenn das Wetter nicht immer ideal war und ich des öfteren nasse Füße hatte, so kann ich euch die Stadt doch nur ans Herz legen. Allein das viele Wasser und das Hafenflair fand ich toll!



Ich gebe euch nun einen kleinen Überblick über die Stadt und die Sehenswürdigkeiten. Wir fangen mit unserem Rundgang am Kulturhuset, dem Kulturzentrum, an.


Weiter geht es Richtung Gamla stan. Hier begegnet euch zunächst das Riksdagshuset, also das Reichtagsgebäude (links auf dem ersten Foto). Rechts daneben seht ihr die Riddarholmskyrkan aufragen.
Auf dem letzten Foto ist das Stadshuset - das Rathaus. Hier lohnt es sich auf den Turm zu steigen, denn von dort oben hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt. Ebenfalls kann ich euch eine Führung durch die Räumlichkeiten empfehlen. Dort könnt ihr z.B. den goldenen Saal oder die blaue Halle betrachten. In letzterer findet alljährlich das Nobelbankett statt.

Links auf dem Foto ist meine beste Freundin, rechts bin ich.


Weiter geht´s durch Gamla stan, die Altstadt und ihre bezaubernden kleinen Gässchen. Hier findet ihr viele kleine Läden und zahlreiche Restaurants. Von hier aus gelangt man direkt zum Hafen.




Weiter geht es nach Södermalm, wo ihr unbedingt entlang der Fjällgatan laufen solltet. Das ist eine Aussichtstraße die einen super Blick über die Stadt verspricht. Ganz in der Nähe befindet sich auch das Fotografiska, in dem wechselnde Fotografieausstellungen drin sind.


Langholmen ist ebenfalls einen Abstecher wert. Das ist eine relativ kleine Insel, auf der es sogar einen Mini-Strand-Abschnitt gibt.



Außerdem waren wir noch im Millesgarden, einem Skulpturenpark.


Da es an Fotos den Rahmen sprengen würde, hier noch ein paar Tipps, wo ihr hingehen solltet. Das Stockholmer Schloss (Kungliga Slottet) mit seiner Schatzkammer ist definitiv einen Besuch wert.
Genauso wie Djurgarden, eine kleine Insel auf der sich zahlreiche Museen befinden.
Wir hatten uns für drei Tage die Stockholm Card gekauft, mit der man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann, so wie freien Eintritt für viele Sehenswürdigkeiten erhält z.B. auch für die meisten Museen auf Djurgarden.


Zum Abschluss noch ein Food-Foto, denn ohne geht es nicht :D Ganz super lecker sind die Chokladbollar, sowie die Kanelbullar (schwedische Zimtschnecken). Außerdem habe ich selten so viele tolle Kochbücher gesehen, wie in Stockholm. Leider waren sie alle auf schwedisch, sodass ich nichts lesen konnte...

In Teil zwei werde ich euch von unserem Ausflug in die Schären Fotos zeigen.

Freitag, 11. September 2015

{Gastpost} Vanille-Orangen-Stäbchen


Ich bin gerade dabei, die letzten Kleidungsstücke in den Koffer zu werfen. Morgen früh machen wir uns um 5:30 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Dass es hier trotzdem eine Ladung Gebäck zum Wochenende gibt, verdanke ich dir, liebe Charlotte. Du hast dir ein tolles Rezept für mich und meine Leser überlegt. Deine Vanille-Orangen-Stäbchen klingen köstlich! Davon hätte ich gerne eine große Ladung als Wegzehrung, während ich durch Schottlands Landschaft wandere.

Und damit verabschiede ich mich und übergebe das Wort an dich.



Ich freue mich, dass ich heute bei Dir, liebe Julia, einen Gastpost schreiben darf.
Das ist mein erster Gastpost und es ist toll, dass er auf so einem schönen Blog zu finden ist.

Ich bin Charlotte und blogge auf charlotte just charlotte  eine buntes Potpourri aus meinem Leben.

Heute habe ich ein Rezept mitgebracht!

Es gibt Vanille-Orangen-Stäbchen. Kleine Kekse, die perfekt zu einer Tasse Kaffee passen.
Wahrscheinlich denkst Du an Weihnachten und Christstollen, wenn Du Orangeat in der Zutatenliste liest, aber sei unbesorgt: Es schmeckt sehr unweihnachtlich, sondern einfach nur lecker.


Ich liebe Orangeat, aber ich weiß auch, dass ganz viele eine absolute Abneigung gegenüber kandierten Früchten haben. Ich sage Dir: Du kannst das Rezept trotzdem backen! Wenn Du diese Orangen-Stückchen nicht möchtest, dann mixe sie einfach mit etwas Mehl und es bleibt lediglich das Orangen-Aroma zurück. Meistens ist es nämlich so, dass nur die Konsistenz des Orangeats als unangenehm empfunden wird und nicht der Geschmack.
Wenn du Orangeat aber genauso toll findest wie ich (ich esse es manchmal pur), dann lässt Du die Stücke einfach, das macht die Textur des Kekses interessanter, wenn man plötzlich auf eine andere Konsistenz beißt.

Das Gebäck ist sehr mürbe. Also unbedingt auf dem Blech auskühlen lassen, sonst zerbrechen die Stäbchen. Dann nur noch Kaffee und fertig!




Du benötigst:

1 Vanilleschote
100g Orangeat
150g weiche Butter
70g Zucker
1 Eigelb
50g Speisestärke
200g Mehl
50g geschälte und gemahlene Mandeln
etwas Salz



Die Butter wird mit dem Zucker, dem Eigelb, dem Mark der Vanilleschote und einer Prise Salz luftig aufgeschlagen.
 
Das Mehl und die Stärke durchsieben und mit den Mandeln und dem Orangeat vermischen. Wenn Du auf die Orangeat-Stückchen verzichten möchtest, zerkleinerst du sie mit etwas Mehl, damit es nicht verklebt, im Mixer.

Dann die trockenen Zutaten zur Butter geben und entweder mit den Knethaken der Rührgerätes oder der Küchenmaschine verkneten. Anschließend noch kurz mit der Hand durchkneten.

Den Teig auf ein Backpapier geben und mit einem zweiten abdecken. Jetzt zwischen den beiden Lagen den Teig auf 1/2 cm Dicke ausrollen. Durch das Backpapier vermeidest Du, dass zusätzlich Mehl in den Teig gearbeitet wird und die Kekse ihre mürbe Konsistenz verlieren.
Diese Teilplatte lässt Du nun im Kühlschrank eine Stunde rasten.

Den Ofen auf 180\'b0 Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mit einem Lineal die Platte in 1,5 x 5 cm große Stäbchen schneiden und auf ein Backblech legen. Eventuell nochmals kühlen, damit die Stäbchen ihre Form nicht so sehr verlieren.

Dann die Bleche nacheinander für 10-12 Minuten backen.

Hübsch verpackt eigenen sie sich auch wunderbar als kleines Mitbringsel.


Liebe Julia, ich hoffe, dieses Rezept ist nach deinem Geschmack. Es hat mich gefreut bei Dir bloggen zu dürfen.


Liebe Grüße
Charlotte

Montag, 7. September 2015

Ein musikalisches Fotoshooting (Teil 2)

Ihr erinnert euch bestimmt noch an Kristina und mein Geständnis, in dem ich mich als Musikanalphabetin geoutet habe? (Nein? Dann geht es hier zu Teil 1)
Von diesem Shooting habe ich noch ein paar Fotos, die ich euch nicht vorenthalten möchte.


Bei den Instrumenten handelt es sich um eine Klarinette, sowie eine Harfe.
Passend zur Volksmusik hat sich mein Model für zwei ihrer Dirndls entschieden. Wem von euch die Tracht gefällt, der kann gerne mal einen Blick auf mein Vintage Dirndl Shooting werfen (hier geht´s zu Teil 1 und hier zu Teil 2).



Ankündigung Nr. 1: Wie ihr wisst, bin ich eben aus meinem Stockholm Urlaub zurück und werde versuchen in den nächsten Tagen dazu einen Post vorzuschreiben und meine Urlaubsbilder zu sortieren, denn am Samstag geht es für mich bereits weiter und zwar nach Schottland! Dort war ich ebenfalls noch nie, habe aber schon viel tolles gehört, vor Allem soll die Landschaft jetzt im Herbst besonders schön sein.
Zum Kochen und Backen werde ich allerdings diese Woche nicht kommen. Glücklicherweise hat sich die liebe Charlotte bereit erklärt, euch in der Zwischenzeit mit einem leckeren Rezept zu verwöhnen. Welches, das könnt ihr am Freitag hier nachlesen.



Ankündigung Nr. 2: Ich überlege schon seit einer Weile, ob ich für meinen Blog eine Facebook-Seite erstellen soll. Hat damit jemand schon Erfahrung? Lohnt es sich? Und gibt es irgendwas zu beachten?

Mittwoch, 2. September 2015

Eiskaffee - vegan, erfrischend und sooo cremig

Ich bin immer noch im Urlaub und ich hoffe hier in Deutschland haben wir gerade ein paar schöne, warme Spätsommertage, die förmlich einladen, es sich mit einem großen Glas kühlem Eiskaffee in einem Liegestuhl oder in der Hängematte im Garten gemütlich zu machen.


Und wenn wir schon gemütlich rumhängen unsere Gedanken baumeln lassen und Zeit für uns allein haben, können wir, während wir diesen köstlichen Eiskaffee genießen, dessen cremige Basis eine gefrorene Banane bildet und der mit einer leichten Vanillenote daherkommt und sogar noch vegan ist, auch ein klein wenig Träumen. (Heute schreibe ich wirklich lange Sätze, ich hoffe ihr könnt mir noch folgen.)



Ich möchte euch nämlich von einem kleinen Erfolgserlebnis erzählen, dass ganz viel mit Vertrauen und überhaupt nichts mit Zweifeln zu tun hatte. Vor ein paar Wochen fand ich nämlich für eine Freundin DAS perfekte Geschenk. Blöd nur, dass es in drei Tagen da sein musste, sonst hätte ich es ihr nicht mehr überreichen können, die Lieferzeit war allerdings für eine WOCHE angesetzt. Tja, was macht man also, wenn man das perfekte Geschenk gefunden hat, von dem man sicher weiß, dass sie sich darüber freut? Richtig - trotzdem bestellen und darauf vertrauen, dass es pünktlich geliefert wird.


Ich habe dann kaum noch daran gedacht, schließlich hätte ich zur Not auch noch im Kino oder Drogeriemarkt vorbei fahren können, um einen Gutschein zu besorgen. Mit leeren Händen wäre ich also nicht dagestanden.
Am letzten möglichen Tag, drei Tage nach der Bestellung, wurde dann tatsächlich das Päckchen geliefert. Gerade noch rechtzeitig und vier Tage vor der eigentlichen Lieferzeit! Was ich damit sagen will ist folgendes: Habt ein bisschen Vertrauen in das Universum, manchmal fügt sich alles zu euren Gunsten zusammen!
Die Freundin hat sich übrigens riesig über das Geschenk gefreut und das hat mich sehr gefreut :)


Zutaten für ein großes Glas Eiskaffee:

1 große Banane - in Scheiben geschnitten und für mindestens zwei Stunden im Gefrierschrank gefroren
150 ml kalten Espresso
100 ml Hafermilch (oder Soja-, Mandel-, Reismilch)
1/2 TL gemahlene Bourbonvanille

Alle Zutaten in einen Standmixer geben, pürrieren und in ein großes Glas füllen. Wer mag, stäubt noch etwas reines Kakaopulver drüber. Strohhalm rein und ab in die Hängematte.


Du hast Lust auf mehr Nice Cream Rezepte? Dann probier doch mal die Heidelbeer Nice Cream mit Oreokeksstückchen oder die Schoko Nice Cream mit gerösteten Haselnüssen.