Samstag, 28. November 2015

Unforgettable Places # 26 - Isle of Skye (Schottland)

Tadaaa - hier ist sie die absolut atemberaubende Isle of Skye! Der letzte Post über meine Schottlandreise und quasi das beste zum Schluss. Ich liebe, liebe, liebe diese Insel! Ich wäre so gerne eine ganze Woche dort geblieben und nicht nur 1 1/2 Tage. Nunja, gesehen haben wir trotzdem richtig viel.


Fangen wir mit Portree, der bezaubernden Hauptstadt der Isle of Skye an. Berühmt ist vor allem der Hafen mit den bunten Hausfassaden. Wir hatten einen herrlichen Sonnenuntergang und übrigens ist das auf den Fotos bereits der Atlantik und auch wenn es durch die Berge nach einem See aussieht, ist es das Meer. ;)


Eines der schönsten Plätze an denen ich jemals gewesen bin ist Fairy Glen. Wenn man dort rumläuft, kann man sich wirklich vorstellen, wieso gemunkelt wird, dass es dort Elfen gibt. Der Ort hatte etwas magisches und war unbeschreiblich schön.


Auf dem nächsten Foto seht ihr das Dunvegan Castle am Loch Dunvegan.



Cuith Raing sieht so aus, wie ich mir eine Mondlandschaft vorstellen würde. Das Gras ist unglaublich Grün und die Felsformationen sind einmalig.


Am Staffin Beach findet man den Fußabdruck eines Dinosauriers. Erstaunlich gut erhalten und sehr sehenswert. Der Strand ist ebenfalls sehr schön. Hier mal ein typisches Foto von mir. So sah ich den halben Urlaub über aus: Kamera vor der Nase. :D


Die Felsformation Kilt Rock heißt so, weil die "Falten" an den namensgebenden Kilt erinnern.


Die Cuillin Hills haben wir nur von unten gesehen, aber man kann dort auch toll wandern.


Jetzt noch ein paar Impressionen der Landschaft auf der Isle of Skye.

 
 

Schafe findet man einfach überall. Zum Abschluss noch eine kleine Animation.
 Wer noch mehr von Schottland sehen möchte, hier geht es zu Teil 1 - Edinburgh und Teil 2 - Highlands.

Dienstag, 24. November 2015

DIY Adventskalender aus Pappbechern

In einer Woche ist bereits der 1. Dezember, höchste Zeit also, den Adventskalender zu zeigen. Ich habe schon einige schöne Ideen bei anderen Bloggern gesehen, z.B. hier oder hier. Nachdem ich im letzten Jahr so einen tollen Adventskalender geschenkt bekommen habe, wurde dieses Jahr wieder selbst Hand angelegt.






Ich liebe ja Adventskalender, da hat man jeden Tag etwas, worauf man sich freuen kann und bei den selbstgebastelten, ist der Inhalt wenigstens auch eine Überraschung. Ich meine, wirklich erstaunt ist man bei einem Schokoladen-Adventskalender ja nicht, wenn am nächsten Tag wieder ein Stück Schokolade drin ist. Und genau das liebe ich an den selbst befüllten. Es ist immer eine andere Kleinigkeit drin und es muss auch gar nicht teuer sein. Ich habe die Becher mit Inhalten für 1,50 € - 2 € pro Tag gefüllt.




Die Inspiration zu meinem Adventskalender aus Trinkbechern, hatte ich bereits letztes Jahr, als ich dieses Video entdeckt habe. Dort wird alles erklärt, wie ihr aus den Bechern die Adventskalender bastelt und ihr findet auch die wunderbaren Zahlen in schwarz-weiß zum Ausdrucken.*

*Dieser Post wurde in keinster Weise von Minidrops gesponsort, mir hat nur einfach die Idee so gut gefallen, dass ich sie hier mit euch teilen wollte.


Befüllen könnt ihr ihn mit allem, was ihr wollt, solange es schön klein ist. Zum Beispiel Mini-Duschgels oder einzelne Teebeutel, Schokolade, Nagellack, Mini-Weihnachtsbaumkugeln oder was euch sonst noch so einfällt.


Bastelt ihr auch einen Adventskalender oder ist das nichts für euch? Und wie sieht eurer aus? Gerne könnt ihr ihn mir in den Kommentaren verlinken.

Ich schicke meinen Post zu Moni und ihrem Deko-Donnerstag auf dem Blog Lady Stil und zu Caro von the purple frog, wo es gerade eine tolle Aktion zum Thema Adventskalenerliebe gibt.

Freitag, 20. November 2015

Gebratener Blumenkohl mit Feta & Erdnüssen - ein schnelles Abendessen aus nur drei Zutaten!

Heute gibt es ein Rezept, das meine beste Freundin mal abends gekocht hat und von dem ich so begeistert war, dass ich es euch jetzt ebenfalls zeigen muss. Das tolle: Es besteht nur aus drei Zutaten! Ja, ihr habt richtig gelesen. Ein low-carb Abendessen für das ihr minimalen Aufwand mit maximalem Geschmack habt. Cremiger Feta, knackige Erdnüsse und goldbrauner Blumenkohl - einfach nur lecker.


Blumenkohl gibt es bei mir, genauso wie Rosenkohl eigentlich nur in der kalten Jahreszeit. Ich weiß nicht warum, aber im Sommer geht der mal gar nicht. Dafür esse ich jetzt schon meinen dritten Blumenkohl in drei Wochen. Ich glaube, nächste Woche steige ich dann mal auf Rosenkohl um.


Der goldene Herbst ist ja nun mittlerweile vorbei, aber wenn es nicht gerade regnet, mache ich trotzdem gerne Spaziergänge, vor allem, da es ja für Mitte November wirklich nicht kalt ist. Kaum zu glauben, dass in einer Woche schon die meisten Weihnachtsmärkte eröffnen. Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber so richtig in Weihnachtsstimmung bin ich noch nicht.


Zutaten für 2 Portionen gebratener Blumenkohl mit Feta und Erdnüssen:

1 Blumenkohl
200 g Feta
1 handvoll Erdnüsse
Salz, Pfeffer


Die Blumenkohlröschen in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Öl solange anbraten, bis sie von beiden Seiten schön goldbraun sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Feta zerbröseln und mit den Erdnüssen zusammen über den Blumenkohl geben. Alles gut durchmischen und auf zwei Tellern verteilen und servieren.

https://beckysdiner.wordpress.com/2015/10/05/ein-kulinarischer-herbstspaziergang-blog-event/

Mit diesem Beitrag mache ich bei Beckys Blockevent mit. Wer den Blog noch nicht kennt, sollte unbedingt mal vorbei schauen.

Mittwoch, 18. November 2015

Vergessene Momente

Ich habe meine Festplatte aufgeräumt und schaut mal auf was für zwei tolle Herbstfotos vom Jahr 2013 ich gestoßen bin. Die habe ich euch noch gar nicht gezeigt und fast wären sie für immer in den Tiefen meiner Festplatte verstaubt. (An dem Tag war der Himmel übrigens wirklich so weiß. Zumindest sieht er auf allen Fotos, die ich gemacht habe, so aus.)



Damals hatte ich die Spiegelreflex gerade mal seit vier Monaten. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Inzwischen sind es 2 Jahre und 5 Monate.
Falls ihr neugierig seid, hier könnt ihr mal die ersten Fotos sehen, die ich mit meiner neuen Kamera gemacht habe.
Heute möchte ich sie nicht mehr missen. Sie begleitet mich überall hin und ich mache jede Woche Fotos mit ihr.
Würde euch eigentlich auch mal ein Post über meine Kameraausrüstung interessieren? Inzwischen sind ja doch schon einige Objektive hinzugekommen, genauso wie ein individueller Kameragurt und sogar zwei Kamerataschen!

Montag, 16. November 2015

Vegane Bananencookies aus nur fünf Zutaten!

Bisher gab es auf dem Blog ja noch nicht besonders viele Rezepte für Kekse. Das liegt vor allem daran, dass ich abgesehen vom Advent das ganze Jahr über so gut wie keine Cookies backe. Deshalb sind die Hälfte meiner Cookie-Rezepte welche für Weihnachten. Das wären zum einen die Erdnussbutterplätzchen und zum anderen die Lebkuchenbäumchen, die es in diesem Jahr übrigens auch wieder geben wird. Dann gab es noch die Vanillekekse, die ich gemacht habe, weil ich meinen Keksstempel testen wollte und die veganen Chocolate Chip Avocado Cookies, die wirklich sehr, sehr schokoladig schmecken und von der Konsistenz her so ähnlich wie die Bananencookies sind, die ich euch heute vorstellen möchte.


Die Bananenkekse bestehen aus lauter tollen, gesunden Zutaten und sind perfekt für all jene, die im Advent auf ihre Figur achten, aber nicht auf den Plätzchenspaß verzichten wollen. Sie sind von der Konsistenz her eher weich, kommen ohne zusätzlichen Zucker aus und sind vegan. Außerdem sind sie in rund 20 Minuten komplett fertig, also auch prima, wenn ihr plötzlich einen Jieper auf Süßes verspürt.


Meine Cookies bestehen aus fünf super Zutaten. Die zwei naheliegensten: Banane und Haferflocken. Um das Ganze ein wenig aufzupeppen habe ich noch Zimt, Kakaonibs und getrocknete Sauerkirschen reingemacht. Zusammen ergibt das eine unschlagbar leckere Kombination!


Zutaten für ca. 15 Bananencookies mit Kakaonibs und Sauerkirschen:

3 reife Bananen
130 g zarte Haferflocken
1 TL Zimt
1 EL Kakaonibs
20 g getrocknete Sauerkirschen


Die Bananen mit einer Gabel fein zerdrücken und in eine Schüssel geben. Haferflocken hinzufügen und das ganze gründlich vermengen. Dann Zimt, Kakaonibs und Sauerkirschen unterheben. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit Hilfe eines Esslöffels die Kekse formen.
Bei 180 ° Ober-/Unterhitze ca. 16-18 Minuten backen.

Donnerstag, 12. November 2015

Unforgettable Places # 25 - Highlands (Schottland)


Schottland ist unglaublich schön, besonders die Landschaft. Und mir ist es wirklich ein Rätsel, wie es sein kann, dass sich die Landschaft tatsächlich alle paar hundert Meter verändert, immer anders aussieht und dabei immer so verdammt fotogen ist. Aus jedem Blickwinkel sah die Kombination aus Wolken und Bergen anders und wunderschön aus. Kein Wunder, dass ich am Ende des Urlaubs knapp 1000 Fotos hatte. Die Bezeichnung landschaftsschockverliebt beschreibt meinen Zustand während des Aufenthalts nicht einmal annähernd. Ganz besonders trifft das auf mein Highlight, die Isle of Skye zu, dazu aber beim nächsten mal mehr.

 

Heute dreht es sich nur um die Highlands und die sind auch sehr beeindruckend. Es gibt jede Menge kleine Castles oder Brochs. Auf dem nächsten Foto seht ihr das Doune Castle, welches z.B. als Drehort für Game of Thrones aber auch für Outlander diente.


Weiter geht es zum Loch Lubnaig. Lochs, also Seen, gibt es hier mindestens genauso viele, wie Castles. Sich sämtliche Namen zu merken, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit.


Sehr oft sieht man auch zweisprachige Schilder, die einmal in Englisch und einmal in Gälisch geschrieben sind. Auf den Fotos seht ihr übrigens Glencoe.

 

Wirklich sehenswert ist das Eilean Donan Castle. Für ein kleines Eintrittsgeld könnt ihr es von innen besichtigen und es lohnt sich! Es war wirklich interessant, die einzelnen Räume zu besichtigen die sehr liebevoll nachgebildet wurden. Man konnte sich richtig gut vorstellen, wie es früher ausgesehen hatte.



Sehr oft begegnet man Schafen, die mehr oder weniger frei herumlaufen. Auch mal über die Straße. Ebenfalls oft gesehen habe ich Erika und Waldheidelbeeren.

Sonntag, 8. November 2015

Wie ich meine schönsten Fotos in Szene setze oder Hilfe, ich habe noch kein Weihnachtsgeschenk!

Ich bin vielleicht etwas zeitig dran, um meinen Post als Weihnachtsgeschenkeinspiration zu deklarieren, aber vielleicht habt ihr ja ebenfalls gerne alle eure Geschenke bereits im November beisammen - so wie ich *hust*. Nur damit keine Missverständnisse auftreten: Ich habe nicht bereits im August die ersten Weihnachtsgeschenke bestellt, bzw. designt. Habe ich NICHT. Okay, habe ich, aber dafür bleibt mir das hektische Weihnachtsshopping im Advent erspart. Ha!



Falls ihr euch fragt, was ihr mit euren schönsten Fotos - außer einem Kalender - machen könnt, dann habe ich hier die Lösung. Hängt sie mit Büroklammern an einem Stück Garn in einem Bilderrahmen auf und schon habt ihr einen echten Hingucker an eurer Wand. Und das beste: Ihr könnt die Fotos jeder Zeit austauschen, wenn sie euch nicht mehr gefallen.



Was macht ihr mit euren schönsten Fotos? Lasst ihr sie auf Leinwand entwickeln, macht ihr Fotoalben oder verstauben sie einfach auf eurer Festplatte?
Ihr wollt noch mehr DIY-Geschenkeideen? Hier gibt es weitere.

Mittwoch, 4. November 2015

Unforgettable Places # 24 - Edinburgh & Anstruther

Endlich komme ich dazu einen Teil der Schottlandfotos zu zeigen. Es sind so viele. Ich glaube ich mache noch mindestens zwei andere Posts. Einen über die Highlands und einen über die Isle of Skye (mein persönliches Highlight).


Heute dreht sich aber erst mal alles um die Städte, die wir besichtigt haben. Und zwar die Hauptstadt von Schottland - Edinburgh (wird übrigens von den Einheimischen Edinbarra ausgesprochen) und ein süßes Fischerdorf namens Anstruther.


Beginnen wir mit dem Calton Hill, das ist der Hügel, mit den griechischen Säulen auf dem nächsten Foto. Von dort oben hat man eine wunderbare Aussicht über Edinburgh.


Hier gleich mal ein paar bedeutende Sehenswürdigkeiten auf einen Blick. Das berühmte Edinburgh Castle, das Balmoral Hotel (berühmt für seine Uhr, die 2 Minuten vorgeht, damit niemand seinen Zug verpasst) und das Scottish Monument.

 

Weiter geht es mit der National Gallery, in der der Eintritt, wie in den meisten Museen frei ist. Sehr empfehlen kann ich euch noch The Writer´s Museum. Und die St. Giles Cathedral auf der Royal Mile sollte man auch nicht verpassen.


Wo wir schon auf der Royal Mile sind. Mimi´s Bakehouse ist definitiv einen Besuch wert.


Nicht verpassen sollte man auch die spektakuläre Forth Bridge, die über den Firth of Forth führt. Das ist die rote Stahlbrücke, die als Eisenbahnbrücke dient. An manchen Tagen überqueren diese bis zu 300 Züge. Die andere Brücke auf dem 2. Foto ist für die Autos.


Als nächstes zwei Fotos von Anstruther. Dort sieht es wieder völlig anders aus, als in Edinburgh, aber mir gefällt die Hafenatmosphäre. Wir sind von dort aus weitergefahren nach St. Andrews. Da die Stadt aber nicht zu meinen persönlichen Highlights gehört (genauso wie im übrigen Loch Ness), lasse ich die Fotos von dort weg. Wer sich aber mehr als ich für alte Ruinen (dort gibt es die Ruine einer sehr berühmten Kathedrale) und alte Universitäten (die in St. Andrews ist nach Oxford und Cambridge die dritt älteste in Großbritannien) begeistern kann, wird sicherlich auf seine Kosten kommen. Außerdem ist St. Andrews die Heimat des Golfs (Home of Golf).

Zum Abschluss noch eine kleine Übersicht über unser Essen in Schottland. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, Jamie Oliver´s Italian Diner in Edinburgh zu besuchen. Es lag praktischerweise nur 5 Minuten Fußweg von unserem Hotel entfernt. Wir mussten zwar reservieren, um einen Tisch zu bekommen, aber es lohnt sich definitiv. Das Essen war so gut! Ganz besonders der Nachtisch. Ich hatte einen Lemon Meringue Cheesecake - der beste meines Lebens (zu sehen auf dem untersten Foto rechts).

1. Reihe: Fudge und Schaufenster einer Bäckerei; 2. Reihe: Ein Himbeer-Blaubeer Scone und Kürbistortellini; 3. Reihe: Jamie´s Italian und der Lemon Meringue Cheesecake