Samstag, 27. Februar 2016

Kontraste erleben


Heute muss ich euch endlich einmal die Ergebnisse meines Februarshootings zeigen, bevor es noch zu warm für Winterfotos mit kuscheligem Schal wird. Bestimmt habt ihr bereits mein neues Profilbild in der Sidebar bemerkt, das ist nämlich ebenfalls bei diesem Shooting entstanden.


Irgendwie hat mich der Kontrast aus Blau und Rot - Feuer und Eis gereizt, was der Grund für dieses Shooting war. Außerdem mache ich sonst meistens Fotos bei denen man eher etwas stärker geschminkt ist und diese hier sollten einfach mal gemütlich und natürlich aussehen. Nach Winterspaziergang eben.


Genau so gehe ich auch in echt spazieren - natürlich noch mit einer Jacke drüber, aber die musste dann doch für das Shooting ausgezogen werden. Wir wollen es ja mal nicht mit der Natürlichkeit übertreiben. Farbkonzepte und so. Ihr versteht das sicherlich. ;)


Jetzt bin ich neugierig: Wie gefallen euch die Fotos?

Montag, 22. Februar 2016

Dattelpralinen - gesundes Schokoglück aus nur drei Zutaten

Heute gibt es mal den Einstieg in schwarz-weiß, weil ich momentan so viel lernen muss und mein Alltag dementsprechend trist und farblos ist. Das könnte der Grund sein - ist er aber nicht. Der Grund für das etwas andere Foto, ist die liebe Ina, die zu dem Blogevent Black & White aufgerufen hat. Da ich das Thema sehr interessant finde und mir auch immer wieder gerne schwarz-weiß Fotografien ansehe, da sie einfach eine ganz andere Stimmung transportieren, als Farbaufnahmen, war ich natürlich sofort mit dabei.


So und nun zum eigentlichen Einstieg, denn tatsächlich ist mein Alltag momentan recht eintönig, da ich mich wieder mitten im alljährlichen Klausurenwahnsinn befinde. Da aber von Zeit zu Zeit eine kleine Lernpause durchaus gesund ist, habe ich für mich als Nervennahrung diese köstlichen, veganen Dattelpralinen gemacht. Und weil ich mein Schokoladenglück gerne mit euch teile, habe ich euch das Rezept mitgebracht.


Die Dattelpralinen sind tatsächlich so gut, dass ich sie schon zum zweiten Mal gemacht habe. Ich gehöre nämlich leider zur Kategorie der Stressesser und muss während solcher konzentrations- und lernintensiven Phasen immer etwas Süßes griffbereit haben. Umso besser, wenn sich in meinem Lernsnack nur natürlicher Zucker befindet, der ausschließlich von den getrockneten Datteln stammt.


Da Lernen immer mit viel zu wenig Bewegung verbunden ist, wollte ich etwas, das sowohl Energie bringt, als auch durch den hohen Kakaoanteil durchaus stimmungsaufhellend ist (und seien wir mal ehrlich, ein bisschen mehr Motivation beim Lernen schadet nie) und gleichzeitig figurfreundlich ist. Alle diese drei Voraussetzungen erfüllen die raw Dattelpralinen mit links.


Sie haben deutlich weniger Kalorien als Schokolade, versorgen das Gehirn mit den nötigen Kohlenhydraten, die es zum Denken braucht und machen einfach süchtig (weshalb auch die zweite Ration bis auf vier mickrige Pralinen bereits aufgefuttert ist). Ich glaube, ich muss mich heute mal wieder in die Küche stellen und Nachschub produzieren. Dauert ja zum Glück nicht lange.


Und das beste: sie sind in 10 Minuten gemacht und bestehen nur aus DREI Zutaten! Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass sie mega schokoladig schmecken? ♥ Ganz große Liebe!
Ihr braucht also nur getrocknete Datteln, reines Kakaopulver und Kokosraspeln. Sicherlich schmecken sie auch super, wenn ihr sie nur aus den ersten beiden Zutaten macht, aber ich finde, die Kokosraspeln geben dem ganzen noch den richtigen Feinschliff.


Und zu den Dattelpralinen gab es für mich noch eine Tasse Chailove. Die Dose habe ich nämlich bei einer Blogverlosung gewonnen und ich finde das Pulver wirklich lecker! Man kann sich aus mehreren Geschmacksrichtungen für zwei entscheiden und erhält dann sein individuelles Pulver, welches ihr einfach in einer Tasse mit heißer Milch auflöst. Ich hatte mich für Rhabarbernilla und Cookiecream entschieden, wobei ich persönlich jetzt keine Rhabarbernote herausgeschmeckt habe.


Zutaten für ca. 18 Dattelpralinen:

200 g getrocknete und entsteinte Datteln
30 g reines Kakaopulver + 2 EL zum Wälzen der Pralinen
20 g Kokosraspeln

Alle Zutaten in den Mixer geben und kurz auf höchster Stufe mixen. Aus der Masse mehrere kleine Kugeln formen und diese in dem restlichen Kakaopulver wälzen.


Nun verratet mir doch euer liebstes Motivationsrezept zum Lernen. Ich bin gespannt. Oder gehört ihr etwa zu denjenigen, die bei Stress abnehmen, weil sie vergessen zu essen? (Wie auch immer das möglich ist...)

So und hier unten geht es noch mal zu Inas tollem Blogevent:

http://inaisst.blogspot.de/2016/01/blogevent-black-white-zeig-mir-euer.html

Mittwoch, 17. Februar 2016

Schnelle Hefewaffeln mit Blutorangen-Kirsch Sauce

Hefewaffeln zum Frühstück - Rock´n´Roll im Fahrstuhl...

Und habt ihr jetzt auch einen Ohrwurm? Der Song hat zwar einen etwas anderen Anfang, aber eigentlich sollte der so lauten, denn wer bitteschön mag schon kaltes Eis zum Frühstück? Brrrr.
Nein, danke, dann doch lieber warme, knusprige Hefewaffeln, serviert mit einer heißen Blutorangen-Kirsch-Sauce. Ja, das klingt doch gleich schon viel besser!


Ich für meinen Teil könnte Waffeln wirklich jeden Tag zum Frühstück essen, wenn ich die Zeit dafür hätte. Immer diese Hektik am Morgen - tss. Ein Glück, dass ich Overnight Oats und Chia-Pudding ebenfalls unglaublich gerne esse, denn die kann ich schon am Vorabend zubereiten, aber ich schweife ab.


Hauptdarsteller sind heute meine schnellen Hefewaffeln und wenn ich schnell sage, dann meine ich auch schnell. Ich habe gar nicht so viel länger in der Küche gestanden, wie z. B. bei den Quarkwaffeln mit Himbeer-Rhabarbergrütze, die im Übrigen mein allerliebstes Waffelrezept sind und ich freue mich jetzt schon sehr auf den Beginn der Rhabarbersaison, wenn ich diese Schätzchen dann endlich wieder machen kann.


Seid ihr auch Waffelliebhaber oder habt ihr lieber einen an der Waffel? Ach was bin ich heute wieder witzig - haha.
Falls ihr aber zur ersten Kategorie gehört (und davon gehe ich aus), dann kann ich euch die Kokoswaffeln mit Sanddornquark nur wärmstens empfehlen und auch die Lebkuchenwaffeln mit Kirschgrütze sind sehr fein.


Diesmal habe ich als Begleitung zu den fluffigen Waffeln allerdings eine Blutorangen-Kirsch Sauce gemacht. Ich stehe ja eh total auf Blutorangen und trinke fast täglich, im Wechsel mit der heißen Blutorangenschokolade, ein Glas frisch gepressten Saft. Und warum nicht mal was neues probieren? Ich fand die Sauce ja ehrlich gesagt, zusammen mit den warmen Kirschen den Knaller!


Die Waffeln müsst ihr ausprobieren weil sie:
  • außen knusprig und innen fluffig sind (also nach meiner Definition perfekt)
  • für einen Hefeteig recht schnell zubereitet sind
  • in Kombination mit der säuerlichen Blutorangen-Kirsch Sauce unglaublich lecker schmecken


Zutaten für ca. 10 Hefewaffeln:

200 g Mehl
250 ml lauwarme Milch
15 g Hefe
20 g Zucker + 1 EL
2 Eier
60 g zimmerwarme Butter 
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz

Zutaten für die Blutorangen-Kirsch Sauce:

Saft von 2 Blutorangen
150 g TK Sauerkirschen
4 EL Zucker


Das Mehl in eine Schüssel geben, Mulde formen und Hefe hineinbröseln. 1 EL Zucker in der lauwarmen Milch auflösen und diese zu dem Mehl geben. Alles zu einem Teig verarbeiten (dieser ist relativ flüssig wegen der großen Menge an Milch). Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 10 Minuten gehen lassen.
Butter, Zucker, Eier, Vanillezucker und Salz mit einem Handrührgerät verrühren. Die Masse zu dem Teig geben und alles gründlich vermischen. Den Teig nun nochmals an einem warmen Ort für 20 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit kann die Sauce zubereitet werden. Dafür den Blutorangensaft mit 4 EL Zucker in einen Topf geben und aufkochen. Hitze reduzieren und 10 Minuten weiterköcheln. Dann die gefrorenen Kirschen hinzugeben und für weitere 5 Minuten köcheln lassen.

Die Waffeln portionsweise in einem vorgeheizten Waffeleisen backen und mit der warmen Sauce servieren.

Samstag, 13. Februar 2016

Mein Dandelion Dream Lieblingsrezept - alle Teilnehmer im Überblick + Gewinner

I proudly present: Die Teilnehmer meines Blogevents Mein Dandelion Dream Lieblingsrezept.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich ein und das selbe Rezept auf verschiedenen Tellern aussieht und wie es jeder anders in Szene setzt.
Außerdem wer es wirklich sehr interessant zu sehen, für welche Rezepte ihr euch entschieden habt, vor allem, weil lustigerweise vier von sechs Rezepten mit Äpfeln gemacht wurden. Ich wusste ja gar nicht, dass meine Leser solche Apfelfans sind :D Wenn das so ist, kann ich mir ja gleich jegliches anderes Obst sparen und nur noch mit Äpfeln backen ;)

Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt und ein Rezept für mein Blogevent nachgekocht/-gebacken und fotografiert habt. Ich habe mich sehr über jede Einsendung gefreut!


Hier nun die Teilnehmer mit Blog:

Sabine von Wos zum Essn hat sich für meine Bananencookies aus nur 5 Zutaten entschieden. Hier findet ihr den Beitrag auf Sabines Blog.


Die liebe Jenny von Tulpentag war so fleißig und hat gleich zwei Rezepte mitgebracht! Einmal mein Kichererbsencurry und einmal meinen Schoko-Chia-Pudding (welcher übrigens ein Apfel-Walnuss Topping von Jenny verpasst bekam).  Hier & hier könnt ihr die Ergebnisse auf Jennys Blog bestaunen.




Nun zu den Teilnehmern ohne Blog:

Hier bekam ich von Kristin per Mail ein Foto von meinem Bratapfelcouscous.

Katja hat sich für meine Apfelküchlein entschieden.

Und von Lena gab es meine Mini Apple Pies mit gesalzenem Karamell.



Und nun aufgepasst ... Trommelwirbel bitte ... Das Los hat entschieden und gewonnen hat Katja! Herzlichen Glückwunsch, meine Liebe! Die E-Mail an dich ist so eben rausgegangen.

Mittwoch, 10. Februar 2016

{Bloggeburtstag} Schokoladen-Bananenmuffins mit Erdnussbutter

Heute wird Dandelion Dream vier Jahre alt! Whooho! Ein Grund, wie ich finde, die Sektkorken knallen zu lassen. Aber immer schön den Sicherheitsabstand zum Laptop wahren, nicht, dass der Korken noch in den Bildschirm knallt. ;) Denn dann könntet ihr ja nicht mehr meine leckeren Peanutbutter-Bananenmuffins sehen und das wäre wirklich schade, wo ich euch doch alle zu meiner virtuellen Bloggeburtstagsparty einladen wollte. Die Muffins kann ich euch zwar leider nicht durch den Bildschirm reichen (und glaubt mir, dass hätte ich wirklich liebend gerne getan), den Geschmack müsst ihr euch eben einfach vorstellen oder noch besser, sie backen und dann beim essen an mich denken. :)


Vier Jahre Dandelion Dream. Da frage ich mich unweigerlich: Wo zum Teufel ist die Zeit geblieben? Und: Wieso werde ich ganz sentimental, wenn ich daran denke, wie ich mit zittrigen Fingern diesen Blog erstellt habe? Und aufgeregt war ich damals, als ich meinen ersten Post verfasste und ihn für die Öffentlichkeit freigab, das könnt ihr mir glauben.
Gerne dürft ihr mir in einem Kommentar da lassen, was euch besonders gut gefällt oder was ihr euch für die Zukunft wünscht. Ich bin gespannt auf eure Anregungen und Ideen. Was ich euch verspreche ist, dass es auch in Zukunft weiterhin viele leckere Rezepte geben wird, das ein oder andere Fotoshooting und natürlich Reiseberichte. Was ich nicht mehr machen werde sind DIYs, denn die wurden nicht sehr oft angeklickt und ich werde das lieber anderen überlassen, die da geschickter sind, als ich. ;)


Heute Abende endet übrigens mein Blogevent, bei dem ich euer Dandelion Dream Lieblingsrezept gesucht habe. Ich freue mich über die schönen Fotos zu meinen Rezepten, die ihr mir geschickt habt und werde dann einen Post mit allen Einsendungen zusammenstellen und in diesem dann auch gleich den Gewinner verkünden.


Nun aber zu meinen Muffins, denn süßes Gebäck darf auf keiner Geburtstagsparty fehlen. Mitgebracht habe ich euch vegane Schokoladen-Bananenmuffins mit Erdnussbutter. Das Erdnussaroma kommt deutlich hervor, aber wer Erdnussbutter mag, wird diese Muffins lieben! Wenn ich ehrlich bin, hatte ich ja zuerst die Muffinförmchen und habe mir dann ein Rezept überlegt, dass optisch gut zu dem schwarz-weiß passt. Deshalb wurde es ein Teig in dem viel Kakaopulver enthalten ist, aber pssst wir Foodies müssen schließlich zusammenhalten und ich wette, einigen von euch ist es auch schon so ergangen, dass ihr zuerst die Förmchen hattet und euch dann ein farblich dazu passendes Rezept überlegt habt.


Vegane Schokoladen-Erdnussbutter-Bananenmuffins (ergibt ca. 12 Stück):

130 g Dinkelmehl
50 g reines Kakaopulver
1/2 Pck. Backpulver
50 g Zucker
1 TL Zimt
2 reife Bananen
100 g Erdnussbutter crunchy
50 Agavendicksaft
50-60 ml Sojamilch

Deko:
40 g Zartbitterschokolade
eine handvoll ungesalzene Erdnüsse 


Die Banane mit einer Gabel fein zerdrücken und mit Agavendicksaft, Erdnussbutter und Sojamilch vermischen. Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Zucker und Zimt hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten (der Teig ist relativ zähflüssig).
Den Teig mit Hilfe eines Löffels portionsweise in die Muffinförmchen füllen (ca. 2/3 voll), dann im vorgeheitzten Backofen bei 180° Ober-/Unterhitze 25 bis 30 Minuten backen. Am besten nach 25 Minuten die Stäbchenprobe machen.

Nachdem die Muffins vollständig ausgekühlt sind, die Erdnüsse grob hacken und die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Muffins mit Schokolade überziehen und gehackte Erdnüsse darauf verteilen.

Freitag, 5. Februar 2016

Eiszauber

Manchmal liegt das Schöne in den Details. Manchmal wird es erst sichtbar, wenn du näher herangehst und dir die Zeit nimmst, ganz genau hinzusehen. Manchmal ist es nur flüchtig und so sehr du dir wünschst es festzuhalten, so arbeitet die Zeit gegen dich. Ein einziger Sonnenstrahl kann genügen, um das Kunstwerk zum Schmelzen zu bringen. Deshalb darfst du nicht immer alles auf morgen verschieben. Du musst den Moment nutzen, denn genau JETZT geschieht etwas wunderbares. Sieh hin, genieße den Augenblick, präge es dir genau ein, damit du dich später daran erinnerst.

Manchmal braucht es nur wenige Worte, eine Kamera und den richtigen Zeitpunkt, um ganz besondere Fotos zu machen.

 
 
 
 

Montag, 1. Februar 2016

{Blogvorstellung #1} Lichtreflexe

http://www.lichtreflexe-blog.de/
Heute möchte ich euch einen meiner liebsten Fotografieblogs vorstellen, den ich wirklich schon seit Jahren lese und ich glaube, ich kenne so gut wie jeden Post. Die Rede ist von Lichtreflexe. Vorgestellt habe ich euch den Blog schon einmal, als ich euch eine Liste meiner Lieblingsblogs zeigte. Was macht Lichtreflexe so besonders? Ich zitiere jetzt einfach mal mich selbst: Auf Lichtreflexe findet ihr viele tolle Fotoshooting Bilder - mal romantisch, mal cool, mal ungewöhnlich.



Aber nicht nur der Blog ist toll, sondern auch die Fotografin Lea. Die Texte unter ihren Bildern regen oft zum Nachdenken an und sie schreibt immer so liebe Kommentare, dass es wirklich Spaß macht, sich mit ihr auszutauschen.


Es war wirklich nicht schwer ein paar schöne Fotos für die Blogvorstellung zu finden, die Schwierigkeit bestand vielmehr darin, mich für ein paar zu entscheiden. Denn eigentlich gefallen sie mir alle und ich bewundere immer, wie gut es Lea gelingt, die verschiedenen Stimmungen und Emotionen auf Bildern einzufangen.


Also falls ihr den Blog noch nicht kanntet, dann schaut mal schnell rüber zu Lea und überzeugt euch selbst.


PS. Wie fandet ihr die Blogvorstellung? Ich habe mir überlegt so etwas vielleicht regelmäßig jeden ersten Montag im Monat zu machen. Bestünde denn Interesse an einer gegenseitigen Blogvorstellung? Falls ja, dann schreit mal bitte ganz laut hier.
Ich sehe mir dann euren Blog an und melde mich bei denen, die ich gerne vorstellen würde.
Ach ja und mit eurem Kommentar gebt ihr mir die Erlaubnis ein paar Fotos von eurem Blog für die Vorstellung zu verwenden.